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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

204 Dokumente
29. Juni 2020
Die Stimmungsindikatoren haben sich im Juni weiter von ihren Tiefs entfernt. In Deutschland hat der Ifo-Index dank besserer Erwartungen einen Sprung nach oben gemacht. Die Lage der Unternehmen bleibt dagegen schwierig, weshalb auch die Erholung ein langer, steiniger Weg werden dürfte. In dieser Woche richten sich die Blicke auf die Juni-Zahlen für die Inflation und den Arbeitsmarkt. Während die Inflation auf niedrigem Niveau verharren sollte, dürfte die Arbeitslosenquote weiter steigen. Schließlich tritt am Mittwoch die als Herzstück des Konjunkturpakets angekündigte temporäre Senkung der Mehrwertsteuer in Kraft, die nach Wunsch der Koalition den heimischen Konsum anregen soll. Zudem übernimmt Deutschland für das nächste halbe Jahr die EU-Ratspräsidentschaft, dessen Schwerpunkt auf dem „Europäischen Wiederaufbaufonds“ liegen dürfte. Während in den USA u.a. der Arbeitsmarktbericht für Juni und das Sitzungsprotokoll der Fed von Interesse sein dürften, werden in China die PMIs für den Monat Juni weitere Hinweise auf die wirtschaftliche Erholung geben. [mehr]
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26. Juni 2020
Machine learning, with all of their processing power, they’re able to more quickly highlight or find patterns in big data that would have otherwise been missed by human beings. Machine learning is a tool that can be used to enhance humans’ abilities to solve problems and make informed inferences on a wide range of problems, much wider than financial services for example helping diagnose diseases to coming up with solutions for global climate change. [mehr]
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22. Juni 2020
Der Verlauf der Corona-Pandemie auf dem amerikanischen Kontinent und insbesondere die Neuinfektionszahlen in den USA bestimmen die Risikowahrnehmung. Vertreter der Fed zeigten sich zuletzt besorgt über die schleppende Eindämmung und brachten weitere Konjunkturhilfen in Spiel. In dieser Woche erlauben die globalen Stimmungsindikatoren (PMIs & ifo) einen Blick auf die Konjunktureinschätzungen in den jeweiligen Volkswirtschaften. Wir erörtern die wirtschaftlichen Erholungstendenzen und deren Implikationen für die Märkte. Zudem besprechen wir ein Presseinterview von Bundesbankpräsident Weidmann, in dem er nochmals auf das Verfassungsgerichtsurteil zu den EZB-Staatsanleihekäufen einging. [mehr]
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17. Juni 2020
Unser persönliches, geschäftliches, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben beginnt sich zu verändern. Diese Ausgabe von Konzept untersucht 20 Lebensbereiche, die nach Covid-19 nicht mehr so sein werden wie zuvor. Viele schwierige Fragen sind zu beantworten - von der Arbeit im Homeoffice über die dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft bis hin zur Finanzierung der gigantischen Konjunkturmaßnahmen. Das globale Gesundheits- und Wirtschaftsumfeld ist nach wie vor hochgradig unsicher. Angesichts dessen ist die Art und Weise, wie wir die Probleme verstehen ebenso wichtig wie die Art und Weise, wie wir sie angehen. [mehr]
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15. Juni 2020
Nach und nach werden die wirtschaftlichen Schäden der Corona-Pandemie auch in den harten Wirtschaftsdaten sichtbar: So verzeichnete Deutschland im April starke Einbrüche bei der Industrieproduktion und den Ausfuhren. Wie stark bzw. schwach die nun erwartete wirtschaftliche Erholung ausfällt, zeigen die nächsten Wochen. In den USA konnte der arg gebeutelte Arbeitsmarkt im Mai bereits positiv überraschen. In dieser Woche dürften die Einzelhandelsumsätze und die Produktionszahlen im Verarbeitenden Gewerbe für den Berichtsmonat Mai weitere Anhaltspunkte dafür liefern, wie es um die US-Konjunktur steht. In Großbritannien ist das BIP im April um mehr als 20% abgestürzt. Mit Spannung wird daher die für den Donnerstag terminierte BoE-Sitzung erwartet. Unsere Ökonomen rechnen mit einer Ausweitung des QE-Programmes. [mehr]
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20. Mai 2020
Wir sind in Bezug auf die Weltwirtschaft zunehmend pessimistischer geworden, obwohl sich die Märkte aufgrund der langsameren Ausbreitung von COVID-19 und der sinkenden Zahl von Todesfällen sowie der umfangreichen und außergewöhnlichen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen rund um die Welt deutlich erholt haben. In unserem Basisszenario prognostizieren wir für die wichtigen Industrieländer nun für 2020 ein sehr viel schwächeres Wachstum. Die Krise wird die Staatshaushalte auf lange Sicht in Mitleidenschaft ziehen; insgesamt ist mit ähnlich hohen Defiziten zu rechnen wie in Kriegszeiten. [mehr]
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