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Deutsche Fassung von ˮUltra-low interest rates: How Japanese banks have copedˮ

16. Juli 2013
Die Studie analysiert, wie japanische Banken auf das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld der vergangenen 20 Jahre reagiert haben. Dabei könnten die japanischen Erfahrungen wertvolle Aufschlüsse darüber geben, wie sich langanhaltend niedrige Zinsen auf die Bilanzen und die Profitabilität von Banken auswirken. So zeigt die Studie auf, wie die japanischen Finanzinstitute sowohl auf der Kosten- als auch auf der Ertragsseite ihre Geschäftsmodelle entsprechend angepasst haben. Die Rentabilitäts- und Effizienzsteigerungen waren allerdings begrenzt. Während der Abbau von Problemkrediten und die Konsolidierung halfen, haben die japanischen Banken mit dem stark zugenommenen Engagement bei heimischen Staatsanleihen neue Risiken erworben. [mehr]

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211 Dokumente
28. September 2020
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In den kommenden Wochen dürften die Finanzmärkte zunehmend von den US-Präsidentschaftswahlen geprägt sein. Insbesondere die TV-Duelle werden mit Spannung erwartet. Am Dienstag treten Joe Biden und Donald Trump zum ersten Mal live gegeneinander an. Bis zur Wahl am Dienstag, den 3. November, folgen zwei weitere TV-Duelle. Die Politik dürfte auch in Europa die Schlagzeilen bestimmen. Neben der Wiederaufnahme der Brexit-Verhandlungen, die allmählich unter Zeitdruck geraten, treffen sich diese Woche auch die Europäischen Regierungschefs auf einem Ratsgipfel, um neben vielen weiteren Themen über die Beziehungen zur Türkei und zu China zu diskutieren. [mehr]
28. September 2020
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Das Auswärtige Amt hat in den letzten Wochen immer mehr Reisewarnungen für EU-Staaten ausgesprochen, weil dort die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen gestiegen ist. Sollte es bei tendenziell steigenden bzw. hohen Infektionszahlen in der kalten Jahreszeit bleiben, dürften im Winterhalbjahr 2020/21 immer mehr Länder und Regionen in der EU mit einer Reisewarnung belegt werden. Der Tourismusbranche, konkret den Reiseveranstaltern und -büros in Deutschland sowie den Betrieben im Ausland, droht ohne begleitende Maßnahmen damit in den kommenden Wochen und Monaten eine Entwicklung, die einem Lockdown ähnelt. Ein schneller und unkomplizierter Zugang zu verlässlichen Corona-Tests wäre eine Möglichkeit, Reisen auch in Zeiten von Corona zu ermöglichen. Die Kosten für die Tests sollten die Reisenden selbst tragen. Letztlich ist eine Abwägung der Gesundheitsrisiken durch Corona mit den Beeinträchtigungen im Reiseverkehr sowie den negativen wirtschaftlichen Folgen notwendig. [mehr]
24. September 2020
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Over the summer months, the outlook for the global economy and financial markets has brightened. As such, we now see the global economy contracting by a smaller -3.9% this year, with global activity returning to its pre-virus level by the second half of next year, albeit with the major developed countries likely to take several more quarters to reach the same point. [mehr]
21. September 2020
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Angesichts der deutlich stärker als erwarteten Wirtschaftserholung haben wir unseren globalen Wachstumsausblick nach oben angepasst. Die Auswärtsrevision liegt u.a. darin begründet, dass sowohl der stabilisierende Effekt durch die expansive Geld- und Fiskalpolitik kräftiger als gedacht ausfällt als auch das Infektionsgeschehen besser unter Kontrolle ist (bzw. der Umgang damit reibungsloser verläuft) im Vergleich zu unseren Einschätzungen während des Höhepunktes der Krise im Mai. Wir gehen nunmehr davon aus, dass das Welt-BIP bereits zur Jahresmitte 2021 wieder auf das Vorkrisenniveau klettert. In Deutschland rechnen wir für dieses Jahr „nur noch“ mit einem (realen) BIP-Rückgang von 5,5%. Mit Blick auf das weitere Wirtschaftsgeschehen werden in dieser Woche die September-Zahlen zum Einkaufsmanagerindex mit Spannung erwartet. In Deutschland steht zudem die Veröffentlichung des ifo Index an. Wichtige politische Ereignisse stellen u.a. die Regionalwahlen in Italien sowie der am Mittwoch erwartete Kabinettsbeschluss zum deutschen Bundeshaushalt 2021 dar. [mehr]
16. September 2020
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The widening generational divide should be a key source of alarm for investors, financial markets and society as a whole. Young people perceive themselves as the losers on issues ranging from housing to climate change to student debt. In turn, this anger is manifesting itself into political outcomes, with elections around the world increasingly fought along generational lines. [mehr]
14. September 2020
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Nach der EZB-Sitzung am vergangenen Donnerstag liegt der geldpolitische Fokus in dieser Woche auf der Fed. Fed-Präsident Powell dürfte in der Pressekonferenz am Mittwoch auf den ökonomischen Ausblick eingehen, insbesondere da ein weiteres Fiskalpaket bisher auf sich warten lässt. Zudem sind weitere Erläuterungen zu den langfristigen Implikationen der Erklärung von Jackson Hole sowie Informationen zur Forward Guidance und der Perspektive weiterer Asset-Käufe zu erwarten. Mit dem britischen Vorstoß zum Binnenhandel rückt der Brexit wieder in den Mittelpunkt, da dies Teile des Brexit-Vertrages mit der EU aushebeln würde. Ansonsten stehen in dieser Woche weitere Konjunkturdaten im Mittelpunkt. [mehr]
3. September 2020
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The exponential growth of the digital economy is going to leave large chunks of minorities with little or no access to jobs. We conduct a bottom up societal study and it shows that 76% of Blacks and 62% of Hispanics could get shut out or be under-prepared for 86% of jobs in the US by 2045. If this digital racial gap is not addressed, in one generation alone, digitization could render the country’s minorities into an unemployment abyss. [mehr]
10. Juli 2020
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Die Arbeitslosenquoten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen standen bereits während der Finanz- und Eurokrise im Fokus. Nun hat die Corona-Krise in vielen Ländern zu massiven Verwerfungen an den Arbeitsmärkten geführt. Allerdings entwickelte sich die offizielle Jugendarbeitslosigkeit international sehr divers. In einigen Ländern ist die Arbeitslosenquote sogar kräftig gefallen. [mehr]
9. Juli 2020
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Derzeit halten wir an unseren Prognosen vom Mai fest und erwarten für die USA bzw. den Euroraum eine Kontraktion um 7,1% bzw. 12,0% in diesem Jahr. Die US-Daten fielen zwar zuletzt besser aus, was aber durch die erneuten Ausbrüche und eine langsamere Öffnung der Wirtschaft wieder zunichte gemacht werden dürfte. In Europa könnten dagegen leichte Aufwärtsrisiken bestehen, da das Hochfahren der Wirtschaft bisher relativ erfolgreich verlief. Unsere Wachstumsprognose für China haben wir für 2020 kürzlich auf +1,1% nach oben korrigiert, da sich eine nahezu V-förmige Erholung abzeichnet. [mehr]
7.5.1