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Einen Schritt zurücktreten

1. August 2017
Zu Beginn der Sommerpause lohnt es sich, einen Schritt zurückzutreten und die Lage genau zu betrachten. Die Weltwirtschaft befindet sich in der besten Verfassung seit Jahren. Andere Zentralbanken können daher dem Beispiel der Fed folgen und allmählich aus der ultralockeren Geldpolitik aussteigen, was angesichts des schieren Umfangs der Lockerungen eine historische Herausforderung darstellt. Allerdings verharrt die Inflation weiterhin unter den Zielwerten, sodass eine wichtige Komponente für eine Normalisierung noch fehlt. [mehr]

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162 Dokumente
22. Juli 2019
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„Die Finanzmärkte schauen mit Argusaugen auf die nächsten Maßnahmen der Zentralbanken. Sowohl in den Emerging Markets, den USA als auch Europa dürfte aufgrund der globalen Wachstumsverlangsamung die eine oder andere Zinssenkung anstehen. Die Europäische Zentralbank könnte am Donnerstag auf dem nächsten Ratsgipfel den Grundstein legen für eine ganze Reihe zusätzlicher Maßnahmen bis hin zur Änderung der geldpolitischen Ziele.“ [mehr]
22. Juli 2019
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Facebook’s Libra project aims to establish both a private digital currency backed by a basket of hard currencies and a global payment network. It is thus challenging many established players in the financial system, including central banks, credit institutions and payment providers. Facebook can integrate Libra services into its digital platforms and benefit from strong network effects. In Europe, Libra would enter a competitive but fragmented digital payments market. As a currency, Libra will carry a foreign exchange risk for Europeans. But if the ECB drove interest rates deeply below zero, Libra could offer an easy digital way out. The flipside, though, would be a loss of sovereignty for Europe. [mehr]
18. Juli 2019
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Bargeld bietet im Zahlungsverkehr einen hohen Grad an Privatsphäre und trägt so dazu bei, den Anstieg der Informationsasymmetrie zwischen Verbrauchern und Unternehmen sowie zwischen Bürgern und staatlichen Institutionen zu verlangsamen. Da Wissen über die Gegenseite Macht ist, spielt die Privatsphäre für den Einzelnen eine entscheidende Rolle, wenn es um den Schutz der eigenen Position geht im Umgang mit Organisationen, die mächtiger sind als das Individuum. [mehr]
15. Juli 2019
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„Von Sommerloch keine Spur: Finanzmärkte getrieben von politischer Unsicherheit und Geldpolitik. Für die am 31. Juli anstehende Sitzung des Federal Open Market Committee wird die erste Zinssenkung seit mehr als zehn Jahren erwartet. Weitere Zinsschritte dürften im Laufe des Jahres folgen. Auch für die EZB erwarten wir eine Zinssenkung, jedoch nicht auf dem Ratsgipfel im Juli, sondern erst im September. Zudem stehen diese Woche wichtige politische Entscheidungen an. Am Dienstag, 16. Juli steht Ursula von der Leyen zur Wahl als EU-Kommissionspräsidentin. Die britischen Konservativen wählen diese Woche und bis zum 22. Juli ihren Vorsitzenden, der dann wohl auch das Amt von Theresa May als Regierungschef antreten wird.“ [mehr]
10. Juli 2019
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The global 5G rollout has just begun, but behind the hype lies uncertainty and the potential for unintended consequences. This edition of Konzept seeks to answer many unresolved questions. First and foremost, we explain the tangible ways in which 5G will affect you, including the smartphone impact, the future of television, predictive maintenance, autonomous cars, smart cities and more. We also examine the geo-political disagreements, emerging market economics, and argue that the financial cost of distraction is greater than expected. [mehr]
25. Juni 2019
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For the first time ever the Fed is undertaking a thorough academic review of its policy strategy, tools, and communication practices. The reviewers are some 30 academic experts on monetary policy and macroeconomics. Listen to Peter Hooper, Global Head of Economic Research, discussing the background to the review, the low-rate monetary policy and what a downturn could mean for financial stability. [mehr]
27. Mai 2019
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Die Fundamentaldaten für die Weltwirtschaft sind zwar nach wie vor günstig, aber das erneute Aufflammen des Handelskonflikts macht die Märkte nervös. Rücksetzer um rund 5% an den Aktienmärkten sind in einer durchschnittlichen Hausse-Phase normal. Falls sich jedoch die weltweite Handelsordnung – gefühlt oder tatsächlich – grundlegend und unerwartet änderte, würde die Marktkorrektur sicherlich deutlich stärker ausfallen. [mehr]
2.1.8