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Ein gesunder Rücksetzer

15. Februar 2018
Bei riskanten Vermögenswerten fand nach einem hervorragenden Jahr 2017 und einem noch stärkeren Januar in der vergangenen Woche ein deutlicher Rücksetzer statt. Ursache war zunächst ein Renditeanstieg infolge einer Korrektur der Inflationserwartungen. Dies führte zu einer technisch bedingten Volatilitätsspitze, die wiederum durch programmbasierte Strategien verschärft wurde. Der Rücksetzer ist nach einer ungewöhnlich ruhigen Phase an den Märkten durchaus gesund. [mehr]

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179 Dokumente
25. Februar 2020
1
Die gestiegene Risikowahrnehmung bezüglich einer globalen Verbreitung des Coronavirus bestimmt die Märkte. Nach einigen positiven Signalen aus China nähren Neuinfektionen in Europa die Sorgen vor einer Ausbreitung und den damit verbundenen negativen Folgen für die Konjunktur. Daher dürfte in dieser Woche der ifo Geschäftsklimaindex und insbesondere die Erwartungskomponente Beachtung finden. [mehr]
18. Februar 2020
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There were few asset classes that saw quite the stratospheric growth in 2019 like the green bond market. Now, even though it’s a decade or so old, the market is still very much in its infancy and last year we saw a bit over $250bn of green bonds issued around the world. Because this is tiny relative to the wider corporate bond market, green bonds don’t receive a lot of attention. But that is changing quickly. The growth of the green corporate bond market is impressive, more than three-quarters of the market comes from the US or Europe, with the latter making up nearly 60% alone. China makes up just 5%. Currency-wise, 95% of these bonds are denominated in either USD or EUR. At a sector level, utilities (39%) and banking (33%) dominate. [mehr]
17. Februar 2020
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Im 4. Quartal 2019 ist das Wachstum der deutschen Volkwirtschaft zum Stillstand gekommen. Während der Konsum im Vergleich zum Vorquartal an Dynamik verloren hat, sind die Ausrüstungsinvestitionen deutlich gesunken. Der Coronavirus bleibt ein großer Unsicherheitsfaktor für den weiteren globalen Konjunkturverlauf. Wir rechnen für Deutschland mit einem Rückgang des BIP um 0,1% in Q1 2020. Die Februar-Zahlen zu den Einkaufsmanagerindizes dürften in dieser Woche Anhaltspunkte zu den vom Coronavirus ausgehenden negativen Wachstumseffekten liefern. Diese werden für Deutschland, die Eurozone sowie die USA am Freitag veröffentlicht. [mehr]
10. Februar 2020
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Der Ausbruch des Coronavirus beschäftigt nach wie vor die Märkte. Wir haben unsere BIP-Prognose für China, Deutschland und andere Länder für das Jahr 2020 (leicht) nach unten revidiert. Die Rezession in der deutschen Industrie hielt auch im 4. Quartal 2019 an. Zwar gab es zuletzt Zeichen einer konjunkturellen Belebung in der Industrie. Das Coronavirus dürfte dieser Entwicklung einen Dämpfer versetzen. In den USA sorgten gute Daten vom Arbeitsmarkt für wirtschaftlichen Rückenwind und helfen US-Präsident Trump im beginnenden Wahlkampf. [mehr]
3. Februar 2020
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Gerade als die Märkte hofften, dass mit abnehmender wirtschaftspolitischer Unsicherheit nach dem amerikanisch-chinesischen Phase One-Deal die Weltwirtschaft wieder Tritt fassen würde, schockt der Coronavirus die chinesische Wirtschaft und die globalen Kapitalmärkte. Ausmaß und wirtschaftliche Folgen des Ausbruchs sind derzeit nicht zu quantifizieren, aber die Märkte erwarten schon jetzt, dass die Fed bis Sommer ihre Zinsen senken könnte. [mehr]
24. Januar 2020
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Der materielle Wohlstand eines Landes ist nach wie vor eng mit dessen Energieverbrauch verknüpft. Da die Energieversorgung global noch immer zu rd. 80% auf fossilen Energieträgern basiert, ist ein hohes Wohlfahrts-niveau – gemessen am BIP – tendenziell auch mit hohen CO₂-Emissionen pro Kopf verbunden. Frankreich kommt von allen G20-Staaten dem Ziel am nächsten, relativ wohlhabend zu sein, aber zugleich möglichst wenige CO₂-Emissionen pro Kopf zu verursachen. Von der politisch angestrebten Klimaneutralität ist aber auch Frankreich noch weit entfernt. [mehr]
24. Januar 2020
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Einige ernsthafte Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft sind nicht eingetreten, und die Sorge, dass es zu einer Rezession kommen könnte, schwindet. Daher glauben wir, dass die Weltwirtschaft in den kommenden Monaten Fahrt aufnehmen wird. Wir haben uns bereits in Q4 optimistischer gezeigt und jetzt unsere Prognosen für die USA, den Euroraum und China für 2020 erneut angehoben. [mehr]
23. Januar 2020
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Die Geschichte ist voll von falschen Vorhersagen für das bevorstehende Jahrzehnt. Wir geben zu, dass diese besondere Ausgabe von Konzept nicht als unfehlbare Kristallkugel dienen kann. Doch wir stellen Ihnen 24 außergewöhnliche Überlegungen vor, wie sich die 2020er Jahre entwickeln könnten. Schließlich wollen wir uns den ungeahnten Herausforderungen der 2020er Jahre stellen. Wenn uns die 2010er Jahre eines gelehrt haben, dann dass die Trends der vergangenen zehn Jahre keine Orientierungshilfe für das kommende Jahrzehnt bieten. [mehr]
11. Dezember 2019
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Das globale Wachstum hat sich in den vergangenen 18 Monaten synchron verlangsamt, erreicht aber aktuell – deutlich vor dem Abgleiten in eine Rezession – seine Talsohle und sollte Anfang des kommenden Jahres wieder auf Kurs kommen. Während sich die Konjunktur in näherer Zukunft noch etwas weiter abschwächen könnte, sind wir auf Sicht von mehreren Quartalen optimistisch. In der Handels- und nationalen Politik schwinden die Unsicherheiten, der Lagerüberhang ist begrenzt und die lockere Geldpolitik hat weiterhin spürbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. [mehr]
3. Dezember 2019
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The past year and a half has seen an impressive slide in the global economy. Global GDP growth is expected to have ebbed to its lowest rate since the great recession this year, with some regions nearing recession and others increasingly fearing it. The primary factor is the strongly depressing effect on global trade and investment that has resulted from sharp increases in economic policy uncertainty associated with both trade policy conflicts and Brexit. [mehr]
4.4.1