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Weltwirtschaftlicher Ausblick - Juli 2018

Weitere Dokumente der Reihe "Weltwirtschaftlicher Ausblick"

23 Dokumente
28. Oktober 2019
1
Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
17. September 2019
2
Nach einem ereignisreichen Sommer haben sich die Abwärtsrisiken zweifellos erhöht und die Zentralbanken werden darauf mit weiteren Lockerungen reagieren. Wir haben unsere US-Prognosen vor allem aufgrund der handelspolitischen Unsicherheiten nach unten korrigiert. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpft und es sind erste Belastungserscheinungen am ansonsten robusten Arbeitsmarkt zu erkennen. [mehr]
27. Mai 2019
5
Die Fundamentaldaten für die Weltwirtschaft sind zwar nach wie vor günstig, aber das erneute Aufflammen des Handelskonflikts macht die Märkte nervös. Rücksetzer um rund 5% an den Aktienmärkten sind in einer durchschnittlichen Hausse-Phase normal. Falls sich jedoch die weltweite Handelsordnung – gefühlt oder tatsächlich – grundlegend und unerwartet änderte, würde die Marktkorrektur sicherlich deutlich stärker ausfallen. [mehr]
15. April 2019
6
Sowohl die Märkte als auch die Daten haben sich wie erwartet in den vergangenen Wochen erholt. Die Befürchtungen, die zu Jahresbeginn aufkamen, haben sich aber nicht vollständig verflüchtigt. Vorerst hat sich an den globalen Märkten ein neues Gleichgewicht eingestellt: In den meisten wichtigen Ländern läuft die Konjunktur weiter rund und die Aktienkurse steigen. [mehr]
15. Februar 2019
8
Die Weltwirtschaft befindet sich an einem Scheideweg. Während die US-Konjunktur nach wie vor stabil ist, deuten die jüngsten Daten aus Europa, China und den Schwellenländern klar auf eine Verlangsamung hin. Schwächt sich das Wachstum in wichtigen Volkswirtschaften künftig nur ab, bleibt aber positiv, oder kommt es aufgrund von Nichtlinearitäten zu einem stärkeren Einbruch? Brummt die US-Konjunktur trotz der Verlangsamung in anderen Ländern weiter oder wird auch sie in Mitleidenschaft gezogen? [mehr]
28. Dezember 2018
9
Die Schwankungen an den Märkten und die zuletzt schwächeren Konjunkturdaten deuten darauf hin, dass der Aufschwung langsam abflacht. Insgesamt bleibt die Weltwirtschaft aufgrund begrenzter freier Kapazitäten und zunehmender Engpässe am Arbeitsmarkt 2019 auf Expansionskurs. In den USA verliert das Wachstum in den kommenden Quartalen aber moderat an Tempo, während die Wachstumsverlangsamung im Euroraum noch etwas deutlicher ausfällt. Gleichwohl dürften die Zentralbanken die geldpolitische Unterstützung in der ersten Jahreshälfte weiter zurückfahren, um im nächsten Abschwung wieder Spielraum für Stimulusmaßnahmen zu haben. ... [mehr]
20. November 2018
10
In Europa, China und den Schwellenländern haben die Makrodaten zuletzt negativ überrascht. Auch in den USA haben sich die Stimmungsindikatoren und Finanzmarktbedingungen leicht eingetrübt. Allerdings wächst die Wirtschaft dort nach wie vor kräftig. Die Frage ist: Kann die US-Wirtschaft dem weltwirtschaftlichen Gegenwind auf Dauer trotzen? [mehr]
23. Oktober 2018
11
Wir erwarten bereits seit Langem einen Zinsanstieg, sodass die jüngste Marktentwicklung unsere Prognosen bestätigte. Zum Jahresende hin sowie in den folgenden Quartalen sehen wir weiteres Aufwärtspotenzial für die Treasury- und Bund-Renditen, da das globale Umfeld robust ist und die Zentralbanken die Zügel anziehen. Die kräftige Expansion in den USA wird durch fiskalpolitische Maßnahmen weiter verstärkt, und China verfügt über genügend Spielraum, um ein stetiges, robustes Wachstum sicherzustellen. ... [mehr]
17. September 2018
12
Wir befinden uns in einer Phase des Straffungszyklus, in der es zumindest in der Vergangenheit mit höherer Wahrscheinlichkeit zu Finanzmarktturbulenzen kam. Die jüngsten Ereignisse bestätigen diese These: Ungünstige Nachrichten aus Italien, der Türkei, Argentinien und den Schwellenländern insgesamt führten zu heftigen Kursausschlägen. In all diesen Ländern bestehen jeweils landesspezifische Risiken, die allerdings durch den stetigen Straffungskurs der Fed und das „Tapering“ der EZB auf dem Weg zum Ausstieg aus der QE verstärkt werden. Im Hintergrund schwelen außerdem der Brexit und mögliche Handelskonflikte. ... [mehr]
2.6.7