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Europa

Die europäische Integration hat prägenden Einfluss auf die nationale Politikgestaltung, die EU selbst ist ein wichtiger Akteur in der Weltwirtschaft. Über den größten Teil der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für europäische Unternehmen und Verbraucher, gerade auch der finanzmarktrelevanten, wird auf europäischer Ebene entschieden. Deutsche Bank Research analysiert und kommentiert daher aktuelle Entwicklungen in der EU bzw. der EWU. Den europäischen Banken- und Finanzmärkten gilt dabei besondere Aufmerksamkeit.

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30. August 2017
Region:
It is remarkable what and how much has changed in the European banking industry since the global financial crisis erupted almost exactly ten years ago: comparing H1 2017 to the peak of the boom in H1 2007, revenue composition has shifted towards more sustainable sources, with the share of net interest income up to more than half of the total and trading income much diminished. Expenses are down, but only moderately, resulting in a fall in profits to just half of the pre-crisis level. Both the absolute amount of capital and capital ratios have risen dramatically. On the other hand, total assets have declined substantially over the past decade, contributing to a massive de-risking of the sector. [mehr]
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15. August 2017
Region:
Im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise sind die Zinsen auf deutsche Staatsanleihen rapide gesunken und haben den Staatshaushalt seither in erheblichen Umfang entlastet. Aktuell rentieren die Schuldtitel des Bundes im Laufzeitenbereich von bis zu 6 Jahren noch immer im negativen Bereich und 10-jährige Bundesanleihen werfen lediglich eine Rendite von rund 0,4% ab. [mehr]
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3. August 2017
Region:
The benign economic and public environment allows to fundamentally address shortcomings of the E(M)U. The next German government’s term is faced with numerous challenges ranging from Brexit and its impact on the next EU Budget to migration and the upgrade of the euro area. A revitalised relation with France provides the opportunity for substantive steps to further stabilise the euro area albeit Germany and France need to find common ground on many issues and seek the support of EU partners. European politics is still less of a topic for the German electorate not least as mainstream parties are all various shades of pro-European. However, the next government’s party composition is likely to matter for both speed and scope of changes on European level. [mehr]
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9. Juni 2017
Region:
The reflection paper contains two stages for the evolution of EMU. The first stage is about completing processes that remain open, for example, the Banking Union (BU) and the Capital Markets Union (CMU). Even here the decisions are not without political controversy, such as deposit
insurance and a fiscal back stop for the Single Resolution Fund. [mehr]
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26. Mai 2017
Region:
Die europäischen Banken haben einen guten Jahresauftakt verzeichnet. Die Erträge sind gestiegen, und zwar deutlich stärker als die Kosten. Die Kreditrisikovorsorge blieb niedrig. Unter dem Strich legte der Gewinn kräftig zu, um mehr als 40% verglichen mit dem Wert vor 12 Monaten. Die Zuwächse wurden allerdings gegenüber einem schwachen Vorjahreszeitraum erzielt – genaugenommen ist die Branche in vielerlei Hinsicht nur wieder dort, wo sie in Q1 2015 war. Mehr noch: Bei einer reinen Betrachtung der GuV hat sich seit dem Ausbruch der europäischen Schuldenkrise in Griechenland vor sieben Jahren ziemlich wenig verändert. Die Bankenbranche ist seitdem mehr oder weniger auf der Stelle getreten – eine frustrierende Erfahrung nach Jahrzehnten starken Wachstums und erheblichen Restrukturierungsanstrengungen in den letzten Jahren. Zumindest bei anderen Indikatoren sind deutliche Verbesserungen klar erkennbar, nicht zuletzt mit Blick auf den Risikoab- und Kapitalaufbau der Banken (nur in Englisch verfügbar). [mehr]
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12.1.0