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Sameer Goel

3 Dokumente
18. September 2018
1
In den Schwellenländern dominieren nach wie vor landesspezifische Risiken, allerdings steigt die Gefahr, dass sich die Krise ausweitet. Aus unserer Sicht ist – wie wir bereits in der Vergangenheit ausgeführt haben – die Performance der Schwellenländer zu zwei Dritteln bis drei Vierteln externen Faktoren geschuldet. Dies gilt vor allem für die Kreditmärkte. Mit der Verschlechterung dieser Faktoren trennt sich die Spreu vom Weizen. Vor allem einige große Volkswirtschaften wurden in Mitleidenschaft gezogen. Sie zeigen sich bisher am stressanfälligsten. [mehr]
10. Mai 2018
2
Emerging Markets and the Global Economy in the Month Ahead: The source of the recent correction is benign: a repricing of US growth with the EU still poised to grow above potential. With few exceptions (such as Turkey and Argentina) EM inflation remains mostly near or below targets so that forex (FX) weakness is unlikely to trigger meaningful CB responses that could disrupt EM growth – which has yet to catch up with DM. However, USD strength poses a more binding and direct risk of tighter credit conditions for EM than US yields. Still, we would need to see EUR/USD closer to 1.05 for credit conditions to bind. [mehr]
12. April 2018
3
Prognosen für die Schwellenländer und die Weltwirtschaft im kommenden Monat:
Zahlreiche Schwellenländer befinden sich in der Frühphase eines Aufschwungs, und in vielen anderen könnte sich die Expansion noch mehrere Jahre lang fortsetzen. Die Rally von Hartwährungs-Schwellenländeranleihen hält allerdings bereits seit vier Jahren an, und es hängt entscheidend von einer Beschleunigung des globalen Wachstums ab, ob sie sich weiter verlängert. Politische Vorhaben in den USA und geopolitische Entwicklungen stellen ein Risiko für die Weltwirtschaft dar. Setzt sich die globale Erholung dennoch fort, und was ist für die US-Politik zu erwarten? [mehr]
12.0.5