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Die Wachstumsverlangsamung im Auge behalten

28. Juni 2019
Im vergangenen Monat haben sich die Aussichten für die Weltwirtschaft eingetrübt, worauf die Zentralbanken allerdings rasch reagiert haben. Damit sollte vorerst sichergestellt sein, dass die unvermeidliche Wachstumsverlangsamung nicht allzu deutlich ausfällt. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

176 Dokumente
20. Januar 2020
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Die Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China (Phase 1) hat die Märkte beflügelt. Die USA senken die Zölle auf Importe aus China. Und China wird künftig mehr Güter aus den USA importieren. Dies kann jedoch zu Lasten der chinesischen Importe aus der EU gehen. In der Eurozone und den USA stehen wir vor einer recht ruhigen Datenwoche. Hier dürften die PMI-Daten am Freitag mehr Aufschluss darüber geben, in welche Richtung sich die Industriekonjunktur bewegen könnte. Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos dürften Nachhaltigkeit, aber auch die geo- und handelspolitischen Risiken eine große Rolle spielen. Der Einfluss auf die Märkte wird jedoch begrenzt sein. [mehr]
13. Januar 2020
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Vor uns liegt eine ereignisreiche Woche. Die Unterzeichnung des Phase I-Deals in den USA am Mittwoch steht im Mittelpunkt. Aber auch viele Konjunkturdaten könnten für Bewegung sorgen. In der Eurozone kommt der wichtigste Datenpunkt aus Deutschland. Am Mittwoch gibt das Statistische Bundesamt das Bruttoinlandsprodukt für das Jahr 2019 bekannt, woraus man in Ansätzen die Wachstumsrate des vierten Quartals ablesen kann. Die US-Wirtschaft hat in den letzten Monaten womöglich etwas an Schwung verloren. Entsprechend sind die Inflationsdaten und die Einzelhandelsumsätze von Interesse. In Großbritannien werden eine Reihe von neuen Wirtschaftsdaten bekanntgegeben, die uns einschätzen lässt, ob die britische Wirtschaft an Schwung verliert. Auch vor dem Hintergrund des nun für Ende Januar anstehenden Brexits könnte die Bank of England mit einer Zinssenkung reagieren. Zudem diskutieren wir in unserem Podcast die jüngsten Entwicklungen wichtiger Reformvorhaben in Frankreich und Italien. [mehr]
16. Dezember 2019
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Mit der Einigung über ein Phase I-Abkommen im chinesisch-amerikanischen Handelskonflikt und dem nach dem klaren Sieg der Konservativen im Vereinigten Königreich nunmehr wohl nahezu sicheren Brexit Ende Januar stehen die Konjunktur- und Zinsprognose für 2020 auf etwas sichererem Grund. Allerdings dürfte sich der Welthandel nur ganz allmählich erholen und die Investitionen werden weiterhin schwach bleiben. Trotzdem haben wir in den letzten 4 Wochen die Prognosen für die meisten großen Industrieländer leicht nach oben genommen. [mehr]
11. Dezember 2019
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Das globale Wachstum hat sich in den vergangenen 18 Monaten synchron verlangsamt, erreicht aber aktuell – deutlich vor dem Abgleiten in eine Rezession – seine Talsohle und sollte Anfang des kommenden Jahres wieder auf Kurs kommen. Während sich die Konjunktur in näherer Zukunft noch etwas weiter abschwächen könnte, sind wir auf Sicht von mehreren Quartalen optimistisch. In der Handels- und nationalen Politik schwinden die Unsicherheiten, der Lagerüberhang ist begrenzt und die lockere Geldpolitik hat weiterhin spürbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft. [mehr]
4. Dezember 2019
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Many ‘decade ahead’ predictions prove unreliable. And we admit this special edition of Konzept cannot be a perfect crystal ball. Regardless, we present 24 contrarian ideas for how the 2020s may evolve because we believe it is best to be prepared for the unexpected themes that may arise over the coming decade. After all, if the 2010s have taught us anything it is that the trends of the prior decade are no guide for the decade to come. [mehr]
3. Dezember 2019
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The past year and a half has seen an impressive slide in the global economy. Global GDP growth is expected to have ebbed to its lowest rate since the great recession this year, with some regions nearing recession and others increasingly fearing it. The primary factor is the strongly depressing effect on global trade and investment that has resulted from sharp increases in economic policy uncertainty associated with both trade policy conflicts and Brexit. [mehr]
20. November 2019
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Trading volumes in foreign exchange instruments have increased significantly across the board in 2019 compared to the last global FX survey three years ago. Surprisingly, the pivotal role of London as the main trading location was reconfirmed, despite fears around the impact of Brexit. Yet a general move to central clearing might challenge this after the UK leaves the EU. [mehr]
20. November 2019
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An increasing number of European countries have set zero net emission targets and the ambition to rapidly lower greenhouse gas emissions is growing. Although there has been significant investor focus on the power and transport sectors, there has been very limited attention on how to decarbonise the residential and industrial sectors. [mehr]
28. Oktober 2019
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Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
3.0.1