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Die multiplen Stufen der Blockchain-Revolution – oder einmal Kryptohype und zurück

22. November 2018
Thema:
Seit dem Preisboom im Jahr 2017 sind die Schlagwörter Bitcoin und Blockchain in der Gesellschaft allgegenwärtig. Trotzdem ist das Verständnis vom Potenzial der Technologie oft rudimentär. Um die Diskussion zu schärfen, diskutieren wir sowohl die vielen technologischen Facetten als auch die mit der Technologie möglicherweise einhergehenden gesellschaftlichen Veränderungen. Anschließend benennen wir die technischen, aber auch gesellschaftlichen Hindernisse, die der Revolution im Wege stehen. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

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18. März 2009
157
KMU spielen in Deutschland und den meisten beobachteten Ländern eine wichtige Rolle für die wirtschaftliche und beschäftigungspolitische Entwicklung. Dies gilt es bei der Gestaltung der Rahmenbedingungen ebenso zu berücksichtigen wie - angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise - bei der Fokussierung von „Rettungspaketen“ auf große, in der Öffentlichkeit präsentere Unternehmen. [mehr]
28. November 2008
158
The Asian crisis 1997/98, the launch of the euro in 1999 and the global financial crisis 2007/8 have stimulated monetary cooperation in East Asia and debate about an Asian Monetary Union (AMU). The success story of the euro can serve as a role model but special features in East Asia have to be taken into account. Given the current heterogeneity of Asian countries the exchange rate orientation will remain dominated by a mixture of dollar-pegged and (managed) floating schemes for the time being. The introduction of a single currency requires strong political will as well as the building of institutions, a legal framework and trust. Therefore, it is likely to take at least another two decades before AMU can be launched. [mehr]
5. März 2008
160
Der Klimawandel ist eine Herausforderung für die globale Tourismusindustrie. Es wird zu einer Verschiebung von regionalen und saisonalen Touristenströmen kommen. Es gibt also Gewinner und Verlierer. Der Mittelmeerraum zählt zu den Verlierern, während Dänemark, Deutschland, die Benelux-Länder sowie die baltischen Staaten profitieren können. Besonders gravierend wirken sich negative Klimaeffekte aus, wenn der klimasensible Tourismus ein großes wirtschaftliches Gewicht hat. In Europa gilt dies für Malta, Zypern, Spanien, Österreich und Griechenland. Global gesehen bleibt der Tourismussektor aber eine Wachstumsbranche. [mehr]
21. Februar 2008
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Nach vier Jahren überdurchschnittlichen Wachstums steht die Weltwirtschaft vor ernsten Herausforderungen: Die Auswirkungen der Subprime-Krise in den USA und hohe Ölpreise dämpfen das Wachstum weltweit, obwohl die Abwertung des USD, die Maßnahmen der Fed und das Fiskalpaket in Höhe von USD 150 Mrd. eine Rezession in den USA verhindern werden. Anders als früher sorgen robuste Binnennachfrage und solide Leistungsbilanzüberschüsse in den Schwellenländern zwar für eine gewisse Stabilität; für Europa aber wird die Konjunkturverlangsamung in den USA auch wegen des starken Euro nicht ohne Folgen bleiben. [mehr]
27. Juli 2007
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The US current account has swelled to USD 811 bn, or 6.1% of GDP, at the last count. We do not believe that a deficit of this magnitude is sustainable in the long term. A reduction of the international imbalances still need not take place abruptly. After all, the US current account deficit is also the upshot of investment decisions in the surplus countries. A strengthening of domestic demand in Asia and stronger diversification efforts in the oil-producing countries aimed at reducing their reliance on oil revenues suggest that less capital will flow to the USA. The still fast-expanding trade in services also points to an improvement in the US current account in the longer term. Here, the USA is a frontrunner, which gives it a competitive edge. [mehr]
11. Juli 2007
163
Infolge der sehr expansiven Geldpolitik der USA, Eurolands und Japans zwischen 2002 und 2005 ist die weltweite Geldmenge mit rasantem Tempo gewachsen. Diese Liquiditätsschwemme hat bisher nicht zu deutlich höheren Inflationsraten der Verbraucherpreise geführt; häufig wird daher argumentiert, sie sei in die internationalen Vermögensmärkte geflossen. Grundsätzlich sind zwei Szenarien - oder eine Kombination aus beiden - möglich, wie die globale Überschussliquidität wieder auf ein "normaleres" Niveau gebracht werden könnte: (1) durch eine weitere Straffung der Geldpolitik und (2) durch ein anhaltend hohes Wachstum der Weltwirtschaft, das längere Zeit deutlich über dem der globalen Geldmenge liegt. [mehr]
21. Februar 2006
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Lebenserwartung und Gesundheitsausgaben steigen seit Jahrzehnten rund um den Globus. Dieser Trend der Ausdehnung des Lebens ist ein wichtiger Wachstumsmotor: Investitionen in Bildung bringen höhere Erträge; die niedrigere Sterblichkeit hebt das Bevölkerungswachstum. Allerdings werden Geschwindigkeit und Auswirkung des Trendclusters nach wie vor unterschätzt: Prognosen für die Lebenserwartung und für die Größe des Gesundheitssektors sind wahrscheinlich noch immer zu niedrig - der Anpassungsbedarf in Politik und Wirtschaft ist somit größer als von vielen gedacht. [mehr]
14. Juni 2005
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Humankapital ist der wichtigste Produktionsfaktor in modernen Volkswirtschaften - und Ausbildung ist eine Investition, die höheres Einkommen in der Zukunft nach sich zieht. Die in der Einführungsstudie identifizierten Wachstumsstars der kommenden Jahre bauen ihren Erfolg auf einem kräftigen Anstieg des Humankapitals auf. Erfolgsmodelle wie Spanien und Südkorea zeigen, dass politische Veränderungen das Humankapital nachhaltig beeinflussen können. [mehr]
9. Februar 2005
167
Fundierte langfristige Wachstumsprognosen stehen nach der New Economy-Euphorie und wiederholten Krisen in Schwellenländern im Blickpunkt. Mit Hilfe von "Formel-G" analysieren wir die Ursachen für langfristiges Wachstum und erstellen Prognosen für 34 Volkswirtschaften bis in das Jahr 2020. Indien, Malaysia und China werden laut "Formel-G" die höchsten Wachstumsraten des Bruttoinlandsprodukts in den Jahren 2006 bis 2020 aufweisen. Starkes Bevölkerungswachstum, eine kräftige Zunahme des Humankapitals und mehr Handel mit dem Ausland ermöglichen Wachstumsraten von über 5% pro Jahr. Irland, die USA und Spanien werden die wachstumsstärksten OECD-Länder sein. [mehr]
2.6.3