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Deutsche Fassung von ˮMonetary turnaround and more expansionary fiscal policy push yields upwardsˮ

26. Februar 2018
Seit Jahresbeginn sind sowohl die kurzfristigen als auch langfristigen Renditen auf Staatsanleihen in den großen entwickelten Volkswirtschaften (USA, Eurozone und Großbritannien) mit Ausnahme Japans spürbar gestiegen, wenn auch von sehr niedrigen Niveaus. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

174 (97-108)
12. Januar 2017
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97
Obwohl der Zahlungsverkehr zunehmend digital wird, wächst in Europa die Nachfrage nach Bargeld. Der Euro-Bargeldumlauf ist mittlerweile auf 1,1 Billionen Euro gestiegen – eine Verdreifachung im Vergleich zu 2003. Bargeld setzt der Macht der Zentralbanken Grenzen, es gewährleistet Datenschutz und kann somit dazu beitragen, Bürgerrechte zu sichern. Andererseits geht eine intensive Nutzung von Bargeld häufig mit einer stärkeren Schattenwirtschaft einher. Der Wechsel zu bargeldlosen Zahlungen scheint dagegen zu einem Anstieg des Kartenbetrugs zu führen. [mehr]
18. Oktober 2016
98
Wirtschaftsexperten, Politiker und Kommentatoren sprechen sich einhellig für ein großangelegtes Investitionsprogramm für die US-Infrastruktur aus, selbst die beiden Präsidentschaftskandidaten stimmen in diesem Punkt überein. Im Sinne einer ausgewogeneren Debatte widmet sich unser Leitartikel der Frage, was gegen eine solche Investitionsoffensive spricht. [mehr]
30. Juni 2016
99
Eine lahmende Wirtschaft, die massive Flüchtlingskrise und ein wenig vertrauenerweckendes Bankensystem – allem Anschein nach steht Europa vor unlösbaren Problemen. Zwar existieren vernünftige Lösungen. Umsetzen lassen sich diese jedoch nur, wenn althergebrachte und liebgewonnene Ansichten und die ökonomischen Dogmen der vergangenen Jahrzehnte über Bord geworfen werden. Politische Entscheidungsträger müssen mutig und entschlossen neue Wege gehen, wenn sie Europas Zukunft sichern wollen. [mehr]
24. Mai 2016
101
The tremendous growth momentum in high-frequency trading seems to have reached its limits in recent years. The increasing cost of infrastructure and relentless competition within the industry are probably the first to blame. In addition, high-frequency trading firms are hardly participating in those dark pools where large block transactions are executed. Both trends are challenging their business model and trading strategies as high-frequency traders have seen their revenues and profits erode. Furthermore, forthcoming tighter prudential regulatory oversight may lead to an overhang of capacity in the high-frequency trading industry. [mehr]
21. April 2016
102
Einige Faktoren wie der Rückgang der Rohstoffpreise, die hohe Fremdwährungsverschuldung der Unternehmen, der USD-Anstieg und die Erwartung eines Zinsanstiegs in den USA belasten die wirtschaftlichen und finanziellen Perspektiven in den Emerging Markets (EM). Der relative Mangel an Reformen sowie die Abschwächung einiger struktureller wachstumsfördernder Faktoren haben Bedenken bezüglich der mittelfristigen Aussichten in vielen, aber nicht allen Schwellenländern ausgelöst. [mehr]
3. Februar 2016
104
Mitte Januar hat die neu gegründete multilaterale Finanzinstitution, die Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB), offiziell ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Die ersten Kredite sollen laut Aussage des chinesischen Finanzministers Lou Jiwei Mitte des Jahres ausgegeben werden. Die Ausweitung der Finanzierung von Infrastrukturprojekten betrifft ein Kernthema in Asien, denn der Infrastrukturbedarf ist monumental. Auch weil die schwache Weltkonjunktur und der Nachfragerückgang aus China die Wachstumsaussichten dämpfen, setzen viele asiatische Regierungen auf den Infrastrukturausbau. Die Strategie könnte aufgehen – aber nicht jede Finanzierungsmöglichkeit scheint für jedes Land oder Projekt geeignet. Es gibt einige potenzielle Risiken zu beachten. [mehr]
26. Januar 2016
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Der Marktanteil von so genannten Light Trucks (u.a. Pickups und schwere SUVs) am gesamten Fahrzeugabsatz ist in den USA zuletzt spürbar gestiegen und erreichte Ende 2015 mit mehr als 60% einen neuen Rekordwert. Dies ging zu Lasten von klassischen Pkw. Der massive Rückgang der Öl- und damit Benzinpreise begünstigt ganz offensichtlich diese Präferenzverschiebung, denn die Kraftstoffkosten werden für den Autofahrer weniger relevant. Für die deutschen Automobilhersteller ist diese Entwicklung nicht günstig. Denn ihr Marktanteil in den USA lag bei den Light Trucks lediglich bei 4,7%. Im Pkw-Segment kommen die deutschen Automobilhersteller dagegen auf einen Anteil von 12,3%. [mehr]
8. Januar 2016
106
Asia’s needs for infrastructure are vast. Getting the right financing mix for infrastructure projects would be rewarding for borrowers and lenders and, more importantly, provide a boost to GDP growth for the region in the medium term. Despite some remarkable success stories, providing adequate transport networks, power, water and other facilities remains a monumental task in Asia. This note gives a detailed account on selected country experiences with infrastructure financing in Non-Japan Asia. As different countries are at different stages of development and face diverse macroeconomic backdrops and endowments, suitable financing options for infrastructure development will vary. Governments and multilateral agencies will remain important providers of funding, but the role of private financing looks set to grow. This underscores the need to put more effort into improving transparency and governance as well as enhancing cooperation in harmonising capital market standards and facilitating cross-border flows. [mehr]
22. Dezember 2015
107
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) hat vor Kurzem ihre Bedenken bezüglich der hohen Verschuldung des Privatsektors in Fremdwährung in den Emerging Markets (EM) zum Ausdruck gebracht. Die Krisen in den Emerging Markets der 1990er und frühen 2000er Jahre waren weitgehend auf eine Kombination hoher währungsbedingter Ungleichgewichte zurückzuführen. Seitdem haben die Emerging Markets-Länder gewaltige Devisenreserven angehäuft und die Schuldenaufnahme in ausländischer Währung gesenkt. [mehr]
17. Dezember 2015
108
Auch nach der Zinserhöhung der Fed – der ersten nach neun Jahren – werden die Notenbanken insgesamt die Weltwirtschaft in 2016 weiterhin reichlich mit Liquidität versorgen. Denn auch im kommenden Jahr bleibt das weltwirtschaftliche Wachstum mit 3,3% nach 3,1% in 2015 unterdurchschnittlich und unrund. Das Wachstum wird angesichts einer nur moderaten Ölpreisnormalisierung – der Ölpreisrückgang in 2015 dürfte zwischen ¼% und ½% zum globalen Wachstum beigetragen haben – und moderat anziehender Löhne – Ausnahme könnte die USA sein, wo angesichts der nahezu erreichten Vollbeschäftigung diesmal wohl mit Recht eine deutliche Beschleunigung der Lohninflation erwartet wird – erneut überwiegend vom privaten Verbrauch getrieben werden. Allerdings bleiben trotz der extrem niedrigen Zinsen kreditgetriebene Konsumexzesse, die Mitte der letzten Dekade zum Ausbruch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise beitrugen, wohl auch in 2016 aus. [mehr]
2.8.0