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Brexit update: constitutional warfare

2. September 2019
Region:
The government will hold a Queen's Speech - an outline of the government's legislative agenda. The votes on the Queen's Speech will be held on the 21st and 22nd October, with amendments possible only on these days. Under this schedule, the UK Parliament has just under a week in early September followed by just over a week in late October to prevent a no deal outcome. In practical terms, this schedule limits the ability of MPs to take a legislative route to block a no deal Brexit. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Europa"

203 (13-24)
8. April 2020
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13
The banking industry in Europe is entering the corona recession with strong capital levels and ample liquidity, though still only moderate profitability. Revenues will come under substantial pressure this year, loan loss provisions will jump and net income will fall materially – many banks may well make losses. However, there is likewise massive support from the public sector, with governments propping up the real economy, central banks the financial markets and supervisors relaxing rules for banks. This should mitigate the hit. Nevertheless, the risks are profound and a prolonged shutdown could even trigger a renewed banking crisis. Enormous uncertainty regarding its depth and length notwithstanding, the current crisis may well turn out more severe than the macro-financial shock scenario underlying the latest European bank stress test. Its magnitude could possibly even exceed the financial crisis and the Great Recession. [mehr]
7. April 2020
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14
Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, haben die EU-Regierungen den Grenzverkehr in den vergangenen Wochen in unterschiedlichem Umfang vorübergehend wieder eingeschränkt. Die Maßnahmen reichen von Grenzkontrollen bis hin zu Grenzschließungen. Dies hatte zuweilen ernsthafte Auswirkungen auf den Frachtverkehr; die Grenzkontrollen führten zu kilometerlangen Staus, wie etwa zwischen Polen und Deutschland. [mehr]
1. April 2020
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15
Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit einhergehenden Reise- und Ausgangsbeschränkungen ist der Personenverkehr auf nationaler Ebene und grenzüberschreitend dramatisch eingebrochen; dies betrifft alle Verkehrsträger. Sollte dieser Zustand über die Sommermonate anhalten, drohen gerade den klassischen Tourismuszielen z.B. in der Mittelmeerregion heftige wirtschaftliche Einbußen. [mehr]
18. März 2020
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The competition for global AI leadership is speeding up. But it already seems to be a two-horse race between the US and China. Europe faces an imminent risk of falling far behind if the EU and its members do not react rapidly and boldly. This could have broad implications for Europe's competitiveness, future wealth and political stability. The Commission's recently published White Paper on AI and its communication on a European strategy for data are crucial steps to formalise the debate on addressing the AI challenge in Europe. While the EU's strategy goes in the right direction, several points need to be clarified, in particular regarding the investment gap towards the US and China, finding the right balance between regulation and competitiveness of the EU's AI industry, and data access for AI research. [mehr]
28. Februar 2020
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Inzwischen wirkt sich das Coronavirus nicht mehr allein über die Exportnachfrage aus China und die Lieferketten auf die europäische Wirtschaft aus, sondern das Virus selbst ist in Europa angekommen. Freiwillige Maßnahmen („soziale Distanzierung“) und offizielle Schritte zur Eindämmung der weiteren Verbreitung des Virus dürften zu Störungen des wirtschaftlichen Lebens führen. Und davon dürfte nicht nur Norditalien betroffen sein, wo rund 5% des BIP des Euroraums erwirtschaftet werden. Wenn lediglich 10% des Euroraums von einem vorübergehenden Konjunkturschock ähnlichen Ausmaßes wie in Hongkong nach dem SARS-Ausbruch im Jahr 2003 in Mitleidenschaft gezogen würden, dürfte das BIP im gesamten Euroraum in H1 stagnieren und die Region an den Rand einer technischen Rezession geraten. Bisher ist noch unklar, wie sich die Lage entwickelt – und das hier vorgestellte Szenario könnte sich noch als optimistisch erweisen. [mehr]
26. Februar 2020
Region:
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Die Sondersitzung des Rates über den nächsten EU-Haushalt 2021-2027 in der vergangenen Woche endete ohne eine Einigung. Als die Staats- und Regierungschefs der EU die Verhandlungen am Freitag in Brüssel nach fast 30 Stunden verließen, gab es nicht mal einen Zeitplan für weitere Gespräche. Vor dem Hintergrund, dass die Verhandlungen zwischen Nettozahlern und Empfängern des Siebenjahreshaushalts traditionell umstritten sind, ist dieses Ergebnis nicht überraschend. Diesmal ist die Situation aber wesentlich komplizierter, da der Brexit eine beträchtliche Lücke von etwa 60-75 Milliarden Euro im EU-Budget von ~1 Billion Euro hinterlässt. Trotz der akribischen Vorbereitungen des Ratspräsidenten Charles Michel, einschließlich eines Marathons bilateraler Treffen mit den Staats- und Regierungschefs der EU im Vorfeld des Gipfels und eines neuen Kompromissbudgetvorschlags, konnte nicht einmal eine vorläufige Einigung über den ungefähren Umfang des mehrjährigen Finanzrahmens (MFR) erzielt werden. [mehr]
3. Februar 2020
Region:
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Brexit talks are only moving onto the next phase, the UK and EU must agree the terms of a future economic relationship by the end of the status quo transition period on December 31st 2020. The next chapter in talks is expectant to generate less in the way of intraday excitement for investors, their outcome is more important for the UK's future growth prospects and asset valuations. [mehr]
21. Januar 2020
Region:
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The global map shows the inflation targets of developed and emerging markets. In emerging economies central banks tend to have higher inflation targets than the central banks in their developed counterparts. The difference generally arises from their stronger inflation rates partly due to lower productivity in tradeable goods production in emerging markets. This key feature is likely to persist as the catch-up process of many emerging markets will continue for some time. [mehr]
9. Januar 2020
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Die europäischen Banken kämpfen weiterhin darum, nicht noch mehr zurückzufallen. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 lagen Erträge und Kosten auf dem Niveau des Vorjahres. Bemerkenswerterweise stieg der Zinsüberschuss trotz der noch niedrigeren Zinsen an. Die Kreditrisikovorsorge legte nach Rekordtiefständen leicht zu. Der Nettogewinn ging moderat zurück, blieb aber solide. Das Bilanzwachstum war so stark wie seit Jahren nicht mehr – die Banken müssen sich gegen eine Reihe neuer Konkurrenten behaupten. Prägende Themen für das Jahr 2020 dürften neben Bemühungen um eine Verbesserung der Ertragslage auch die Umsetzung von Basel IV, die anhaltenden geopolitischen Risiken sowie eine schwache Konjunktur sein. [mehr]
13. Dezember 2019
Region:
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In ihrem „europäischen Grünen Deal“ ruft die EU-Kommission das hehre Ziel der Klimaneutralität bis 2050 aus. Ist es gut für die Glaubwürdigkeit der europäischen Klimaschutzpolitik, wenn man derart ambitionierte langfristige Klimaschutzziele formuliert, nur eine vage Vorstellung davon hat, wie diese zu erreichen sind, zugleich aber kurz- bis mittelfristig umsetzbare Maßnahmen für einen effizienteren Klimaschutz nur unzureichend auf den Weg bekommt? Ich meine, nein. [mehr]
23. September 2019
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Improved performance in the second quarter has given European banks hope that 2019 may still end on a more conciliatory note and that longer-term prospects are not quite as gloomy as some fear. In H1, net interest income rose year-over-year, despite unrelenting margin pressure. Other revenue components were mixed, with fee and commission income disappointing again. Loans and total assets in general increased. Banks cut expenses further, while loan loss provisions picked up from record lows. In the end, profitability and capital levels remained largely stable. Once more, the transatlantic gulf in performance widened slightly, as US banks reported another rise in net income to a new all-time high. [mehr]
12. September 2019
Region:
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Mit neuen Formen multilateraler Kommunikation hat die digitale Transformation den gesellschaftlichen Diskurs bereichert, aber auch die Verbreitung von Fehlinformationen und Propaganda sowie das Entstehen von Echokammern verstärkt. Sie bietet autokratischen Regimes neue Möglichkeiten für staatliche Überwachung und Kontrolle. Wie Demokratien damit umgehen, wird sich entscheidend darauf auswirken, wie sie im intensiver werdenden Wettbewerb der politischen Systeme bestehen. [mehr]
12.0.2