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Megathema Energie und Klimawandel
Der absehbaren Verknappung fossiler Energien ist mit intelligenten Zukunftsstrategien zu begegnen. Auf längere Sicht wird nur ein breiter Fächer von Maßnahmen die Sicherheit der Energieversorgung ermöglichen. Das Gebot der Stunde heißt alle verfügbaren Hebel zu nutzen: Diversifikation der Energieträger und Technologien sowie Mobilisierung aller Einspar-, Reaktivierungs- und Effizienzsteigerungsstrategien. Eng verknüpft mit dem Energiesektor ist die globale Herausforderung des Klimawandels. In den nächsten Jahren werden vielfältige Maßnahmen ergriffen, um den Klimawandel zu verlangsamen und seine negativen Folgen abzumildern. Dies wird einen spürbaren Einfluss auf große Teile von Wirtschaft und Gesellschaft haben..

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19.07.2010
Weiße Biotech: Revolution auf Raten
Zusammenfassung: Die industrielle Biotechnologie birgt enorme Entwicklungschancen für die Chemiebranche. Effizientere Prozesse, innovative Produkte und eine größere Unabhängigkeit vom Chemierohstoff Öl sind möglich. Jedoch ist der Weg zu einer stark auf Biomasse basierten Chemieindustrie noch lang. Hinderlich wirken vor allem die preisliche Konkurrenz zu etablierten Wertschöpfungsketten auf Basis von Öl und die Rivalität zwischen der medizinischen und industriellen Biotechnologie um Forschungsgelder...
Themen: Chemieindustrie; Energie und Klimawandel; Nachhaltigkeit; Umweltpolitik
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27.05.2010
Gasschwemme erreicht Europa: Starke Effekte auf Preise, Sicherheit und Marktstruktur
Zusammenfassung: Die Gasschwemme läutet eine Zeitenwende auf dem europäischen Gasmarkt ein. Der freie Gaspreis wird zur neuen Benchmark und bestimmt den Preistrend. Das neue Preisumfeld bringt viele Chancen und Herausforderungen für Haushalts- und Industriekunden, Stadtwerke, Regionalversorger, freie Händler, Newcomer, Kraftwerksbetreiber, Importeure und Gasproduzenten. Betroffen sind die traditionellen Langfristverträge und typische Großprojekte – rund um Pipelinebau, LNG-Infrastruktur und Gasspeicher. Die Versorgungssicherheit steigt, auch weil die Schwemme die Gas-OPEC schwächt.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Europäische Fragen; Europäische Integration; Megathemen; Privatisierung/Liberalisierung; Wirtschaftspolitik
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17.05.2010
Responsible Investments: Mehr als eine Modeerscheinung
Zusammenfassung: Der Markt für Responsible Investments (RI) ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Mit steigendem Interesse institutioneller und privater Investoren wächst der Druck auf Unternehmen und Staaten, sich an sogenannten ESG-Kriterien (Environmental, Social and Governance Issues) zu orientieren. Dadurch unterstützt der Markt für RI die Entwicklung eines nachhaltigeren Wirtschaftssystems. Mittelfristig wird sich der Wachstumstrend bei RI – insbesondere in Europa – fortsetzen. Handlungsbedarf besteht hinsichtlich der Entwicklung verlässlicher Standards und einheitlicher Definitionen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Internationale Finanzmärkte; Internationales Finanzsystem; Makroökonomie; Megathemen; Nachhaltigkeit; Sozio-ökon. Trends
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12.05.2010
Patente und Handelspolitik in Zeiten des Klimawandels
Zusammenfassung: Während des Weltklimagipfels in Kopenhagen Ende 2009 warfen die 77 Entwicklungs- und Schwellenländer unter der Federführung Chinas einen kontroversen Vorschlag in den Verhandlungsring. Sie forderten eine generelle Patentfreiheit oder eine Zwangslizenz (staatliche Beschränkung eines Schutzrechts) für klimaschützende und/oder energieeffiziente Technologien, um dadurch den wachstumsrelevanten Technologietransfer zu beschleunigen.
Themen: Emerging markets; Energie und Klimawandel; Europäische Fragen; Globalisierung; Handel; Intern. Beziehungen; Internationales Finanzsystem; Makroökonomie; Megathemen; Strategische Frühaufklärung; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftswachstum; WTO
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11.05.2010
Nachhaltige Gebäude: Von der Nische zum Standard
Zusammenfassung: Nachhaltige Gebäude haben erhebliche Vorteile gegenüber konventionellen Bauten. Ihr Energiebedarf ist wesentlich geringer, ebenso die Betriebs- und Instandhaltungskosten. Über den Lebenszyklus eines Gebäudes gleichen diese Einsparungen oftmals die höheren Baukosten aus und führen zu niedrigen oder gar negativen CO2-Vermeidungskosten. Anleger investieren inzwischen verstärkt in Green Buildings. Auch die Regierungen haben das CO2-Einsparpotenzial im Gebäudesektor entdeckt. So hat sich die Europäische Union zu einer signifikanten Reduktion der Treibhausgasemissionen verpflichtet. Eine strengere Gesetzgebung wird in Zukunft dafür sorgen, dass nachhaltige Gebäude zum Standard werden, lange bevor der „grüne“ Immobiliensektor sonst seiner Nische entwachsen wäre.
Themen: Bauwirtschaft; Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Gewerbeimmobilien; Immobilien; Megathemen; Nachhaltigkeit; Umweltwirtschaft; Wohnimmobilien
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19.04.2010
Elektromobilität: Noch ein weiter Weg bis zum Massenmarkt
Zusammenfassung: Der Grad der Elektrifizierung in der Automobilindustrie steigt in den nächsten Jahren kontinuierlich an. Immer mehr Fahrzeuge werden künftig teilweise oder gänzlich mit Strom angetrieben. Ein schneller Strukturwandel ist aber unwahrscheinlich, denn viele grundsätzliche Probleme bei der Elektromobilität sind noch zu lösen. Die hohen Kosten für die Batterien stellen hierbei die wohl größte Herausforderung dar...
Themen: Automobilindustrie; Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Nachhaltigkeit; Umweltpolitik; Verkehr; Verkehrspolitik
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29.03.2010
Revolution der Stromnetze - Expansion der neuen Energien erfordert massive Investitionen in den Netzumbau
Zusammenfassung: Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor ist ein zentraler Punkt der Klimapolitik. Ziel des Netzumbaus ist ein modernes und intelligenteres Stromnetz, das die Fähigkeit besitzt, die neuen dezentralen Ökoanlagen in das bislang bestehende Netz effizient aufzunehmen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist eine umfassende Anpassung der bisherigen Netzstruktur erforderlich. Die Stromwirtschaft steht also vor einem enormen Infrastrukturprojekt, welches mit einem entsprechend hohen Investitionsbedarf einhergeht…
Themen: Energie und Klimawandel; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Nachhaltigkeit
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23.02.2010
Weltwassermärkte: Hoher Investitionsbedarf trifft auf institutionelle Risiken
Zusammenfassung: Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung und höhere Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern gehen einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Der Klimawandel wird viele wasserbezogene Probleme vergrößern und neue schaffen. Wir schätzen den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf etwa EUR 400 bis 500 Mrd. Der Staat wird die notwendigen Finanzmittel nicht alleine aufbringen können. Daher halten wir es für sinnvoll, dass Staat und Privatwirtschaft enger zusammenarbeiten. Für Hersteller von "Wassertechnologien" besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotenzial. Wir haben die Attraktivität verschiedener Länder für Investitionen in der Wasserwirtschaft mit einem Scoring-Modell bewertet. Unter den am besten platzierten Ländern finden sich viele Staaten aus dem Mittleren Osten, aber auch die bevölkerungsreichen Länder China und Indien sowie die USA und Deutschland. Grundsätzlich besteht aber in allen Ländern großer Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Ernährungsgewerbe; Globalisierung; Immobilien; Maschinenbau; Megathemen; Nachhaltigkeit; Privatisierung/Liberalisierung; Städte; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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17.02.2010
Chemische Industrie – Chinas Wachstum verändert Rohstoffmix
Zusammenfassung: Rohstoffpreise werden weiter steigen. Die Wirtschaftskrise hat dem langfristigen Preisanstieg nur für kurze Zeit Einhalt geboten. Diese Entwicklung muss sich die chemische Industrie in Deutschland auch weiterhin stellen. Aus diesem Grund dürfen Investitionen in effizientere Anlagen nicht verschoben werden. Zudem muss jede rentable Technologie umgesetzt werden, die Rohstoffe einspart oder ersetzt. Hier setzte z.B. die Biotechnologie mit der Verwendung von Biomasse an. Das Potential der Biotech ist groß und die deutsche Chemiebranche sollte diese Entwicklung nicht verpassen...
Themen: Chemieindustrie; Energie und Klimawandel; Nachhaltigkeit
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17.02.2010
Präsentation: Licht bei der Arbeit
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energie und Klimawandel; Energiewirtschaft; Maschinenbau; Megathemen; Mittelstand; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik
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