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Fokusthema Natürliche Ressourcen

Fokusthema Energie und KlimawandelDie globale Nachfrage nach natürlichen Ressourcen wächst stetig und trifft auf ein begrenztes Angebot. Dies trifft auf Wasser, landwirtschaftliche Rohstoffe, fossile Energieträger, Metalle und Erze gleichermaßen zu. Dies hat auch weitreichende Implikationen für die Entwicklung des Weltklimas. Ohne gravierende Gegenmaßnahmen werden die Preise für diese natürlichen Ressourcen künftig weiter steigen. Eine höhere Effizienz beim Einsatz der Ressourcen gehört zu den wichtigsten Stellschrauben, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Die Maßnahmen, die zur Bewältigung dieser Herausforderungen ergriffen werden müssen, sorgen für tiefgreifende Veränderungen. Dies birgt zahlreiche Risiken und Chancen für Marktakteure.

 

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zur Energiewende

 

 

 

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13.11.2014
Einigung zwischen USA und China im Klimaschutz: Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach
Zusammenfassung: Die USA und China haben sich beim APEC-Gipfel auf langfristige Klimaschutzziele geeinigt. Danach wollen die USA ihre CO2-Emissionen bis 2025 um 26 bis 28% gegenüber 2005 reduzieren. In China soll spätestens 2030 der Höhepunkt des CO2-Ausstoßes erreicht sein. Zwar dürften viele Bedenken geäußert werden, dass dies nicht ausreichend sei, um die negativen Folgen des Klimawandels auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen. Angesichts der Realitäten in der internationalen Klimaschutzpolitik wäre ein solcher Kompromiss jedoch der Spatz in der Hand, den man der Taube auf dem Dach vorziehen kann.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Fokusthemen; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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27.10.2014
EU-Klimaziele: Hohes Maß an Flexibilität verdeutlicht EU-interne Konflikte
Zusammenfassung: Die zuletzt verabschiedeten Klimaziele der EU umfassen ein hohes Maß an Flexibilität. Dies spiegelt die konfliktären Interessen sowie die Heterogenität der EU-Länder z.B. in puncto Energieerzeugung oder Industrialisierungsgrad wider, es ist aber nicht zwangsläufig eine schlechte Nachricht. Zu begrüßen ist, dass die EU auch künftig auf einen revitalisierten EU-Emissionshandel als wichtigstes Klimaschutzinstrument setzen will. Gegenüber anderen Ländern – etwa den USA oder China – geht die EU mit ihrem CO2-Reduktionsziel von mindestens 40% in Vorleistung.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Europapolitik; Europäische Fragen; Fokusthemen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik; Wirtschaftsstruktur
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13.10.2014
Ebola: Menschliche Katastrophe mit verheerenden wirtschaftlichen Auswirkungen für Westafrika
Zusammenfassung: Seit ihrem Ausbruch im Dezember 2013 in Guinea hat die Ebola-Epidemie laut Weltgesundheitsorganisation mehr als 3000 Menschenleben gefordert (bei 7000 Erkrankten). Es liegen allerdings Berichte vor, dass bei Weitem nicht alle Krankheits- und Sterbefälle offiziell bekannt werden, sodass das tatsächliche Ausmaß der Epidemie erheblich größer sein könnte. Die Verbreitung der Erkrankung erfolgt derzeit deutlich schneller als bei früheren Ebola-Seuchen; dies ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass sich das Virus jetzt in städtischen Regionen in Liberia und Sierra Leone ausbreitet. Bis Ende Januar könnten sich bereits mehr als 500 000 Menschen infiziert haben, möglicherweise sogar noch erheblich mehr, wenn keine wirkungsvolleren Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche ergriffen werden, so das US Center for Disease Control and Prevention. Im Gegensatz zu diesem 'Worst-Case'-Szenario könnte eine Mobilisierung der Weltgemeinschaft, wie in jüngster Zeit zu beobachten, und eine bessere Informationspolitik in den betroffenen Ländern die Epidemie nahezu vollständig eindämmen.
Themen: Afrika; Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Handel; Makroökonomie; Natürliche Ressourcen; Risk / Country Risk; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftswachstum
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17.06.2014
Mosambik: Eine Wachstumsstory mit Potenzial
Zusammenfassung: Die Wachstumsprognose von 8% p.a. für die nächsten fünf Jahre basiert auf dem Reichtum an Bodenschätzen, der Entwicklung der Infrastruktur nach dem 30-jährigen Bürgerkrieg und dem günstigen makroökonomischen Umfeld. Das Land im südlichen Afrika hat jedoch ein sehr geringes Pro-Kopf-Einkommen (USD 655). Eine der größten Herausforderungen besteht jetzt darin, die großen Rohstoffvorkommen zu erschließen, insbesondere den Erdgassektor, sodass sie der Bevölkerung insgesamt zugutekommen und zu einem nachhaltigen Wachstum führen.
Themen: Afrika; Branchen / Rohstoffe; Emerging markets; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Handel; Natürliche Ressourcen; Risk / Country Risk; Sozio-ökon. Trends; Wirtschaftswachstum
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23.05.2014
Energiemix in Deutschland im Wandel: Treiber sind Energiewende und internationale Trends
Zusammenfassung: Aufgrund zahlreicher politischer Anreize, insbesondere rund um das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), versechsfachte sich der Anteil der Erneuerbaren seit 1997 sowohl am Primärenergieverbrauch als auch in der Verstromung. Die deutsche Energiewende 1.0 verursachte nicht nur enorme Kosten, sondern auch Nebeneffekte bei Strompreisen, im Erzeugungsmix sowie dem Emissionshandel. Und trotz EEG lag der Beitrag von Wind/Solar am PEV 2013 bei lediglich gut 2%. Per Saldo könnte der „Grünstromanteil“ bis 2035 ca. 60% betragen. Aber: Wie werden - angesichts der Energiewende 2.0 - die restlichen 40% erzeugt? Je nach Szenario ist Erdgas oder Kohle stärker gefordert.
Themen: Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Innovation; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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29.01.2014
Deutsche Energiewende treibt Power-to-Gas: Von einer Idee zur Markteinführung
Zusammenfassung: Der massive Aufbau der Erneuerbaren Energien führt zu einer Zunahme der Volatilität des Stromangebots. Da für die neue Bundesregierung die Umsetzung der Energiewende ein Hauptthema ist, erfordert dies unseres Erachtens aber künftig auch innovative Lösungen jenseits traditioneller technischer Speicher. Perspektivisch kann diese Wende ohne Power-to-Gas kaum gelingen, da Power-to-Gas als Speichermedium die weiter massiv zunehmenden Volatilitäten im Stromangebot ausgleichen könnte. Die Perspektiven für Power-to-Gas sind günstig. Die Fachwelt fordert bis 2022 die Installation von Power-to-Gas-Systemen mit einer elektrischen Leistung von insgesamt 1.000 MW, um einen Anfangsmarkt zu etablieren. Steigt in der Zeit danach – wie von uns erwartet – der Stromspeicherbedarf infolge der steigenden Grünstrommengen und -fluktuationen weiter, ist Power-to-Gas eine geeignete Antwort auf die derzeit noch offene Frage nach einer tragfähigen technischen Lösung.
Themen: Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Innovation; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft
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23.01.2014
EU will CO2-Emissionen bis 2030 um 40% reduzieren
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Europapolitik; Europäische Fragen; Fokusthemen; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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22.01.2014
Eckpunktepapier Gabriel markiert Beginn der Energiewende 2.0
Zusammenfassung: Die „Energiewende 1.0“ schreitet seit der Novellierung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG) 2004 stürmisch voran. Allerdings werden die Kosten der Wende hin zu Photovoltaik, Wind & Co. immer spürbarer. Die überfällige Korrektur verlangt strukturelle Reformen und damit eine „Energiewende 2.0“. Das Eckpunktepapier von Energieminister Gabriel markiert einen Anfang. Die Fokussierung der Förderung und eine Novellierung der Freistellungen für Unternehmen, die nicht im internationalen Wettbewerb stehen, sind unverzichtbar und überfällig.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Mittelstand; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft; Wirtschaftspolitik
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18.12.2013
Carbon Leakage: Ein schleichender Prozess
Zusammenfassung: Deutschland verfolgt ambitionierte energie- und klimapolitische Ziele und ist damit international Vorreiter. Der stockende UN-Klimaschutzprozess zeigt aber, dass andere Länder nicht nachreiten oder ein langsameres Tempo anschlagen. In Deutschland hat bei energieintensiven Branchen bereits ein schleichender Prozess der De-Industrialisierung begonnen. Er führt zu Verlagerungen von CO2-Emissionen von Deutschland in andere Länder. Um diesen schleichenden Prozess zu stoppen, sollte sich Deutschland zusammen mit Europa entweder für ein schnelleres Vorankommen und strengere Ziele im internationalen Klimaschutz einsetzen oder das eigene Tempo drosseln. Als Minimalziel muss die Energiewende in Deutschland effizienter gestaltet werden. Zudem benötigen energieintensive Unternehmen auch künftig Ausnahmeregelungen.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Chemieindustrie; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Globalisierung; Innovation; Intern. Beziehungen; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Stahlindustrie; Umweltpolitik; Umweltwirtschaft
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26.11.2013
Energiewende 2.0 - Wettbewerbsfähigkeit nicht riskieren
Zusammenfassung: Der Ausbau der Erneuerbaren ist ein erstrebenswertes Zukunftsziel. Das bisherige Förderregime gefährdet jedoch zunehmend die deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Um dies zu verhindern, muss die Energiewende effizienter gestaltet werden. Wir begrüßen das Vorhaben der Politik, neue Eigenverbrauchsanlagen mit einer Mindestumlage zu belegen. Um einem dauerhaften Anstieg der EEG-Umlage entgegenzuwirken, sollte die Förderung von erneuerbarem Strom in marktwirtschaftliche Preis- und Mengenmechanismen überführt werden. Die Ausnahmeregelungen bei der EEG-Umlage sind zu verschärfen; energieintensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb müssen befreit bleiben.
Themen: Branchen / Rohstoffe; Energiepolitik; Energiewirtschaft; Erdgas; Fokusthemen; Mittelstand; Nachhaltigkeit; Natürliche Ressourcen; Privatisierung/Liberalisierung; Technologie und Innovation; Umweltpolitik; Wirtschaftspolitik
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