1. Research
  2. Globale Suche
1224 (21-30)
4. November 2019
German exports and global trade have been moving in lockstep recently and more or less grinded to a halt in yoy terms. We found that the Bundesbank’s leading indicator for global industrial production leads German exports by 4 to 5 months. Recent declines in this indicator do speak against a recovery in German exports before the end of Q1 2020, despite recent signs of stabilization in German foreign order intake. (Also included in this issue: house prices in Germany, labour market, automotive industry and German politics) [mehr]
4. November 2019
Zuletzt haben sich deutsche Exporte und der Welthandel weitgehend parallel entwickelt und stagnieren jeweils im Vorjahresvergleich. Der Frühindikator der Bundesbank für die globale Industrieproduktion hat gegenüber den deutschen Exporten einen Vorlauf von 4 bis 5 Monaten. Dass dieser Indikator zuletzt gesunken ist, spricht gegen eine Belebung der deutschen Exporte vor dem Ende des ersten Quartals 2020 – auch wenn in jüngster Zeit Anzeichen für eine Stabilisierung der Auslandsaufträge zu erkennen waren. (Außerdem in dieser Ausgabe enthalten: Hauspreise in Deutschland, Arbeitsmarkt, Automobilkonjunktur, EZB-Geldpolitik) [mehr]
1. November 2019
Between 2000 and 2018, German net energy imports declined by almost 12%. Oil and nuclear energy imports were down considerably as oil heating becomes less popular and the German government has decided to give up nuclear energy. In contrast, net natural gas imports are trending upwards. Coal imports did not start to decline until 2016 and were still considerably higher in 2018 than in 2000 because domestic coal mining was abandoned. Germany’s dependence on energy commodity imports has not declined much over time. In 2018, almost 71% of the necessary energy commodities were imported (2000: 72.6%). [mehr]
29. Oktober 2019
Die deutschen Nettoenergieimporte sind zwischen 2000 und 2018 um knapp 12% gesunken. Während bei Mineralöl wegen der geringeren Bedeutung im Wärmemarkt und bei der Kernenergie wegen des Ausstiegsbeschlusses starke Rückgänge zu verzeichnen sind, nehmen die Nettoimporte von Erdgas tendenziell zu. Bei Steinkohle sinken die Nettoimporte erst seit 2016. Sie lagen 2018 aber noch deutlich über dem Niveau von 2000, weil die heimische Steinkohlenförderung zurückgefahren wurde. Deutschlands Importabhängigkeit von Energierohstoffen hat im langfristigen Vergleich kaum abgenommen. Sie betrug 2018 knapp 71% (2000: 72,6%). [mehr]
28. Oktober 2019
Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
2.7.1