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26. Juni 2020
How deep is your trough? Daily activity trackers suggest that the economy turned at the end of April as lockdown measures were gradually lifted. But we still expect a double-digit decline in Q2 GDP. The EUR 130 bn fiscal package was somewhat above our earlier expectations but does not change our GDP forecast, especially as still-prevailing pandemic uncertainties might curtail the economic impact of the package. But upside risks to our -9% GDP forecast for 2020 have (somewhat) increased. (Also in this issue: corona pandemic update, German public finances, global trade, German tourism during the corona crisis, German politics goes European) [mehr]
17. Juni 2020
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German households saved surprisingly little money during Q1; their bank deposits were only up by EUR 5.8 bn. In the lockdown month of March, deposits even declined by EUR 11.1 bn, as households withdrew a lot of cash due to the uncertain situation. During the current quarter, however, households will probably build up deposits substantially in order to prepare for potential income losses. By contrast, retail loans continued to increase strongly in Q1 and may cool down only in the medium term. [mehr]
17. Juni 2020
Unser persönliches, geschäftliches, gesellschaftliches und wirtschaftliches Leben beginnt sich zu verändern. Diese Ausgabe von Konzept untersucht 20 Lebensbereiche, die nach Covid-19 nicht mehr so sein werden wie zuvor. Viele schwierige Fragen sind zu beantworten - von der Arbeit im Homeoffice über die dramatischen Auswirkungen auf die Wirtschaft bis hin zur Finanzierung der gigantischen Konjunkturmaßnahmen. Das globale Gesundheits- und Wirtschaftsumfeld ist nach wie vor hochgradig unsicher. Angesichts dessen ist die Art und Weise, wie wir die Probleme verstehen ebenso wichtig wie die Art und Weise, wie wir sie angehen. [mehr]
17. Juni 2020
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Im ersten Quartal dieses Jahres legten die Privathaushalte in Deutschland überraschend wenig Geld zur Seite – ihre Bankeinlagen wuchsen nur um EUR 5,8 Mrd. Im Lockdown-Monat März wurden sogar Guthaben in Höhe von EUR 11,1 Mrd. abgezogen, da die Haushalte aufgrund der Unsicherheit viel Bargeld abhoben. Für das laufende Quartal ist jedoch damit zu rechnen, dass hohe Rücklagen für drohende Einkommensverluste gebildet werden. Das starke Wachstum der Kredite an Privatpersonen hielt in Q1 hingegen noch an und dürfte sich erst mittelfristig abschwächen. [mehr]
12. Juni 2020
Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige hat im ersten Quartal so stark zugelegt wie zuletzt vor 20 Jahren (EUR +30 Mrd., +5,1% ggü. Vj.). Vor allem in der Industrie wurden Kreditlinien gezogen, die kurzfristigen Kredite schnellten in die Höhe. Auslandsbanken profitierten am meisten. Die zusätzliche Liquidität blieb meist als Einlagen bei den Banken (EUR +49 Mrd. – Rekord für ein Q1). Die Einlagenzinsen brachen noch weiter ein. Auch Anleiheemissionen liefen in Q1 sehr gut. Die Corona-Pandemie stürzt Deutschland 2020 in die tiefste Nachkriegsrezession (BIP: -9% erwartet). Dabei dürften Außenhandel, Investitionen der Unternehmen und privater Konsum gleichermaßen einbrechen. Alle drei Komponenten gingen bereits in Q1 stark zurück. Positive Beiträge vom Bau und den Lagerveränderungen konnten das bei Weitem nicht ausgleichen, sodass die Wirtschaft massiv schrumpfte, um 2,2% ggü. Vq. [mehr]
10. Juni 2020
Germany has got COVID-19 under control faster than many other countries. It also recorded one of the lowest infection fatality rates among the G10 countries. The complete fiscal policy U-turn in response to COVID-19 induced economic damage should allow the German economy to weather this crisis better than many other countries – although the impact will still be massive. We have identified six structural features of the German society contributing to its superior collective resilience. Due to these features we expect the German recession in 2020 to be less severe than in most other industrial countries. This crisis resilience should also further improve Germany’s relative position among the major industrial economies once COVID-19 has been overcome. And this will increase pressure on Germany to play an even more supportive role within EMU/EU in the medium term. [mehr]
8. Juni 2020
Infolge der Corona-Krise könnten kontinentale Wertschöpfungsketten an Bedeutung gewinnen. Mit unserer Netzwerkanalyse stellen wir das globale Handelsnetz vor dem Ausbruch von COVID-19 dar. Wir konzentrieren uns dabei auf 90 Länder, zeigen das globale Handelsnetz zwischen den Ländern und die wichtigsten intrakontinentalen Handelsbeziehungen. Vor allem die Handelsbeziehungen zwischen asiatischen und amerikanischen Ländern könnten bei einer grundlegenden Umgestaltung der globalen Wertschöpfungsketten auf den Prüfstand kommen. [mehr]
12.0.5