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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

186 Dokumente
6. April 2020
Die Corona-Pandemie beschäftigt weiterhin Politik, Wirtschaft und Finanzmärkte. Wir werfen in diesem Call einen Blick auf die möglichen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Kosten der Corona-Pandemie. Angesichts der anhaltenden politischen Diskussionen zur europäischen Solidarität in der Krise (Stichwort: Euro- bzw. Corona-Bonds) dürfte dem für Dienstag anberaumten Eurogruppen-Treffen besondere Aufmerksamkeit zukommen. Dort könnten europäische Antworten auf die Krise beschlossen werden wie z.B. die Bereitstellung von Finanzmitteln für ein europäisches Kurzarbeitergeld oder die Nutzung von erweiterten Kreditlinien des EMS zur Finanzierung der Krisenkosten. In den USA dürften die Blicke vor allem auf die weiteren Entwicklungen am Arbeitsmarkt gerichtet sein. [mehr]
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24. März 2020
The world economy has, to all intents and purposes, ground to a halt with widespread social distancing and lock-down measures resulting in the closure of restaurants, retail, travel, sporting events and many other business. The impact on local and global growth is unlike any other period in the past as governments come up with economic rescue packages underwritten by central bank easing. [mehr]
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23. März 2020
Die Corona-Pandemie hat die Welt und die Finanzmärkte weiter im Griff. Die geldpolitische Maßnahmen und Rettungspakete der europäischen Regierungen sind umfassend und quasi grenzenlos. Angesichts der Herausforderungen und Bedrohungen wird in einigen Ländern selbst der Einsatz von Helikoptergeld in Erwägung gezogen. Die Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft und die Finanzmärkte könnten nicht nur kurzfristig dramatisch sein, sondern auch zu strukturellen Veränderungen führen. [mehr]
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3. März 2020
Growth in luxury has been primarily driven by brand heat and newness, however millennials and Gen Z are increasingly demanding more quality and sustainability. In a recent Deutsche Bank Research consumer survey on what criteria are important for luxury spending and how they have changed over time: sustainability saw the third largest increase to importance when purchasing luxury. [mehr]
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27. Februar 2020
In diesem Beitrag befassen wir uns mit Argentiniens Schuldensituation und schätzen die Tragbarkeit der Verschuldung anhand von Projektionen für den Schuldenstand und für die Fähigkeit des Landes ein, seine Devisenverschuldung zurückzuzahlen. Argentiniens Schuldenproblem ist darauf zurückzuführen, dass fiskalpolitische Erwägungen grundsätzlich Vorrang haben und ein nominaler Anker fehlt. Das Problem wird so lange bestehen, bis das Land Strukturreformen durchführt. Die makroökonomische Lage ist deutlich schwieriger als zu Beginn des Jahrtausends – und zwar sowohl in Bezug auf das Wachstumspotenzial als auch auf die Inflation und äußere Faktoren. [mehr]
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27. Februar 2020
We revisit the debt situation in Argentina and update our assessment on debt sustainability by projecting both debt stocks and FX debt repayment capacity. Argentina’s debt problem originates from fiscal dominance and lack of nominal anchor. The problem will likely persist in the future unless Argentina implements structural reforms. Current macroeconomic conditions are significantly more challenging than in the early 2000s in terms of potential growth, inflation, and external conditions. [mehr]
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25. Februar 2020
Das Phase-1-Handelsabkommen zwischen den USA und China bedeutet mehr als eine Waffenruhe im Handelskrieg und Einkäufe im Wert von USD 200 Mrd. Es deckt eine breite Palette von Themen ab, die vom Schutz des geistigen Eigentums bis zur Öffnung des chinesischen Marktes reichen. Die erfolgreiche Umsetzung dieses Handelsabkommens könnte sich nach unserer Auffassung langfristig sehr positiv auf China und die Weltwirtschaft auswirken. [mehr]
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