1. Research
  2. Produkte & Themen
  3. Regionen
  4. International

International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

171 Dokumente
20. November 2019
Trading volumes in foreign exchange instruments have increased significantly across the board in 2019 compared to the last global FX survey three years ago. Surprisingly, the pivotal role of London as the main trading location was reconfirmed, despite fears around the impact of Brexit. Yet a general move to central clearing might challenge this after the UK leaves the EU. [mehr]
1
20. November 2019
An increasing number of European countries have set zero net emission targets and the ambition to rapidly lower greenhouse gas emissions is growing. Although there has been significant investor focus on the power and transport sectors, there has been very limited attention on how to decarbonise the residential and industrial sectors. [mehr]
2
18. November 2019
Es gibt erste Anzeichen, dass die Abschwächung des globalen Konjunktursentiments die Talsohle erreicht hat. Seitdem die USA ein abgestuftes Handelsabkommen mit China anstreben, haben sich die finanziellen Rahmenbedingungen und die Wachstumsaussichten verbessert. Auch beim Brexit zeichnet sich eine konstruktive Entwicklung ab. Wir erwarten für die USA eine Bodenbildung der Wachstumsverlangsamung in Q4 2019 und für die Eurozone, nach einer Seitwärtsbewegung im Winter, eine leichte Belebung in Q2 2020. Nachdem die deutsche Volkswirtschaft in Q3 2019 um 0,1% gg. Vq. gewachsen ist, wurde eine technische Rezession um Haaresbreite vermieden. Daher haben wir unsere BIP-Prognosen für 2019 und 2020 leicht abgehoben. [mehr]
3
11. November 2019
Nach dem deutlichen Renditeanstieg der letzten Woche und neuen Allzeithochs bei US-Aktienindizes erwarten die Märkte mit Spannung die Reden von Präsident Trump (Dienstag) und Fed-Chef Powell (Mittwoch). Bei Trump erwartet man sich mehr Klarheit über ein erstes Handelsabkommen mit China und hofft auf Signale, dass es nicht zu den angedrohten Zöllen auf Autoimporte in die USA kommt (Entscheidungsfrist endet am Mittwoch). Bei Powell interessiert die Märkte vor allem, inwieweit der Konjunkturausblick der Fed sich mit den zuletzt etwas optimistischeren Markterwartungen deckt. Am Donnerstag schaut man dann auf Deutschland, wo das Statistische Bundesamt seine erste Schätzung für das Q3-BIP veröffentlicht. Dann entscheidet es sich, ob Deutschland in eine technische Rezession gerutscht ist oder vielleicht um Haaresbreite vorbeigeschrappt ist. [mehr]
4
4. November 2019
Wie erwartet hat die Fed letzte Woche die Zinsen zum dritten Mal in diesem Jahr gesenkt, gleichzeitig jedoch eine Zinspause signalisiert. Angesichts des stärker als erwarteten US-Arbeitsmarktberichts im Oktober erwarten wir nunmehr keine weiteren Leitzinssenkungen in diesem und nächstem Jahr. In der Eurozone ist das BIP-Wachstum im 3. Quartal mit +0,2% besser als erwartet ausgefallen. Die deutschen Wachstumszahlen werden jedoch erst am 14. November veröffentlicht. In dieser Woche dürften die September-Zahlen zur deutschen Industrieproduktion weitere Hinweise auf die Wirtschaftsentwicklung im dritten Quartal geben. Im Vereinigten Königreich wird sich das Unterhaus diese Woche auflösen. Der Wahlausgang im Dezember bleibt schwer zu prognostizieren. Die Bank of England dürfte diese Woche nicht an der Zinsschraube drehen, könnte jedoch einen Lockerungskurs einschlagen. [mehr]
5
28. Oktober 2019
Die gute Nachricht in diesem Monat lautet: Die größten Abwärtsrisiken für die Weltwirtschaft haben sich abgeschwächt. Bei den Brexit-Verhandlungen wurden Fortschritte erzielt und im Handelskonflikt zwischen den USA und China sind beide Seiten derzeit eher an Gesprächen als an einer weiteren Verschärfung der Spannungen interessiert. Allerdings sind zahlreiche handelspolitische Fragen noch ungelöst und dürften es auch noch einige Zeit lang bleiben. [mehr]
6
23. September 2019
Jim Reid, Global Head of Thematic Research & Credit Research, Deutsche Bank Research has just published his annual Long-Term Asset Return Study. This year's focus is on the History and Future of Debt. The report also have all the usual long-term returns data for dozens of countries across different asset classes tracked back over more than a century for many series. [mehr]
8
17. September 2019
Nach einem ereignisreichen Sommer haben sich die Abwärtsrisiken zweifellos erhöht und die Zentralbanken werden darauf mit weiteren Lockerungen reagieren. Wir haben unsere US-Prognosen vor allem aufgrund der handelspolitischen Unsicherheiten nach unten korrigiert. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpft und es sind erste Belastungserscheinungen am ansonsten robusten Arbeitsmarkt zu erkennen. [mehr]
9
16. September 2019
Die Automobilindustrie steht vor großen Herausforderungen. Global schrumpft derzeit die Pkw-Nachfrage. Hinzu kommen die technologischen Mega-Trends, nämlich vernetztes Fahren sowie die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien. Großen Einfluss auf die Mobilität der Zukunft wird staatliche Regulierung haben, denn die ehrgeizigen Klimaschutzziele passen nicht zum heutigen Mobilitätsverhalten der Menschen. [mehr]
10
2.6.7