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21. Juni 2021
Berlin ist wohl eine der lebenswertesten Städte der westlichen Welt. Doch der Berliner Wohnungsmarkt steht zurzeit vor großen Herausforderungen. Angesichts der gesellschaftlichen Spannungen in Berlin ist es dringend nötig, einen Kurswechsel in der Berliner Wohnungspolitik einzuleiten und angebotsorientierte Politikansätze mit dem Mieterschutz zu versöhnen. Der Neubau muss angekurbelt werden und es bedarf einer langfristigen Baubedarfsplanung sowohl auf Makro- als auch auf Mikroebene. Die Personaldecke der öffentlichen Verwaltung sollte gestärkt werden. Ein weiterer Eckpfeiler ist die Koordination der Baubedarfspläne in Berlin und Brandenburg. Der Mieterschutz sollte weiter gestärkt werden. Mit diesen und weiteren Maßnahmen könnte der Mangel an Wohnraum in Berlin im Laufe der Dekade sukzessive reduziert und vielleicht sogar beseitigt werden. [mehr]
17. Juni 2021
The demand for office space will be largely shaped by the development of home office over the decade. There is no doubt that remote work has the potential to reduce demand for office space substantially and uncertainty remains unusually high. But our projections show that even with a strong expansion of home office, demand for office space could remain high. We continue to expect that the traditional office will remain the hub of economic life. [mehr]
16. Juni 2021
Die Zahl der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe lag im April um gut 2% unter Vorjahresniveau. Trendwende zeichnet sich ab, aber wohl kein schneller Beschäftigungsaufbau. * Umsatz im Handwerk lag in Q1 um 7,5% unter dem Niveau des Vorjahres. Erster Umsatzrückgang seit Q1 2013. Lockdown zu Jahresbeginn 2021 führt bei Handwerken für den privaten Bedarf (z.B. Friseure) zu starken Umsatzeinbußen. * Gut 16 Mio. Haushalte in Deutschland müssen aktuell mit weniger Geld auskommen als vor der Corona-Krise. * Bundesregierung erweitert und verlängert Überbrückungshilfe bis Ende September. * Gesundheitsministerkonferenz will heute auch über verschärfte Einreiseregelungen diskutieren, nicht zuletzt wegen der Delta-Variante. * Weniger Neuinfektionen, Todesfälle und Intensivpatienten in Deutschland. 7-Tage-Inzidenz auf 13,2 gesunken. * In UK Anstieg der Inzidenz auf über 70 (Delta macht 90% der Infektionen aus). [mehr]
16. Juni 2021
Eine schwarz-grüne Koalition wäre ein Novum in der deutschen Koalitionsgeschichte auf Bundesebene. Um ein Stimmungsbild des Unternehmenssektors zu zeichnen, hat die Deutsche Bank repräsentativ 200 Unternehmen zu zentralen Wahlkampfthemen wie der Klimapolitik, einer aktiveren Industriepolitik, der europäischen Fiskalpolitik und den Auswirkungen der Rivalität zwischen den USA und China befragt. Ein zentrales, wenngleich nicht völlig überraschendes Ergebnis unserer Umfrage ist, dass der deutsche Unternehmenssektor kein monolithischer Block ist. Lesen Sie in unserer detaillierten Auswertung, bei welchen Themen der Unternehmenssektor geteilter Meinung ist. [mehr]
14. Juni 2021
Q2-BIP sollte trotz des holprigen Aprils deutlich zulegen. Die harten Daten für April waren eher schwach. Die starke Auslandsnachfrage und die geringen Bestände in den Fertigwarenlagern deuten jedoch auf einen starken Aufschwung hin, sobald die angebotsseitigen Behinderungen nachlassen. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen der Verbraucher verbessern sich. Zusammen mit einer erwarteten Normalisierung der Sparquote sollte dies eine starke Stütze für das Wachstum des privaten Verbrauchs darstellen. Trotz des schleppenden Starts senken wir unsere BIP-Prognose für das zweite Quartal von knapp 2% gg. Vq. nicht. Seit Jahresanfang hat die deutsche Inflationsrate kräftig angezogen. Aufgrund der nach wie vor über den Erwartungen liegenden Preisdynamik und der Aussicht auf eine deutliche(re) Konjunkturbelebung in den Sommermonaten rechnen wir nunmehr damit, dass die VPI-Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2021 auf rund 2,8% steigen dürfte. In einzelnen Monaten könnte die Jahresteuerungsrate sogar auf bis zu 4% klettern. [mehr]
14. Juni 2021
For the Greens, the goal of leading the next government seems to have become harder to reach over the last couple of weeks as polls suggest a certain disenchantment of the electorate with the party and its frontrunner. We do not expect the just approved election manifesto (more left than centre) to provide them with enough momentum to switch back into offensive mode in the election campaign. Still, the Greens can still regain momentum over the next few months, for example due to a hot summer, the resurgence of climate protests and a public perception that change is a precondition to modernization. [mehr]
14. Juni 2021
What is corporate Germany’s view on key election topics? A conservative-green government would be a novelty in German coalition history. Ahead of this critical political and economic juncture a lot is at stake for German corporates (e.g. energy prices in the context of climate policies, exit from state support, active industrial policy). Our proprietary survey offers unique insights into what 200 German companies are thinking. [mehr]
14. Juni 2021
Die Frage, ob der massive Anstieg der Inflationsraten ein vorübergehendes Phänomen ist, das sich spätestens im kommenden Jahr wieder verflüchtigt, oder aber sich der auf allen Produktionsstufen festzustellende Preisanstieg doch verfestigt, bleibt weiter das alles dominierende Thema an den Märkten. Die EZB hat sich letzte Woche bereits klar in das „bald vorbei“-Lager begeben. Die Fed, die sich diesen Mittwoch trifft, dürfte sich wohl trotz der noch höheren amerikanischen Inflationsraten an die Seite der EZB gesellen. [mehr]
10. Juni 2021
Q2 GDP should be o.k., despite April’s little stumble. Strong external demand and depleted finished goods inventories suggest a strong bounce back once current supply constraints ease. Consumers’ economic outlook and income expectations are improving. Together with an expected normalization of the savings rate that should provide a strong underpinning for consumption growth. We stick to our Q2 GDP forecast of close to 2% qoq and 4% for the whole year. The rate of inflation has been rising sharply since the start of 2021. With price dynamics continuing to outstrip expectations and given the prospect of stronger economic recovery in the summer, we now expect the annual average CPI inflation rate to rise to 2.8% in 2021, monthly numbers could even touch 4%. [mehr]
9. Juni 2021
Heute detaillierter Blick auf Corona-Entwicklung in UK (Delta-Variante). * Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in DE im April um 0,2% gg. Vormonat gesunken, jedoch auf hohem Niveau (knapp 10% über Vorkrisenniveau). * Produktion im Verarbeitenden Gewerbe um 0,6% im Minus gg. Vormonat. Chip-Knappheit in der Automobilindustrie ein wichtiger Grund. * Steigende Preise und Knappheiten bei Vorprodukten sind eher der limitierende Faktor als Nachfrage. * ifo: Zahl der Kurzarbeiter im Mai auf 2,3 Mio. gesunken (April: 2,5 Mio.). * Weltbank hebt globale BIP-Prognose für 2021 auf 5,6% an. Expansive Fiskalpolitik als wichtiger Grund. Hohe Staatsverschuldung, Inflationsdruck und steigende Zinsen als Risiken. * Italien und Tschechien sowie (große) Teile von Österreich und der Schweiz nicht mehr Risikogebiet. * Neuinfektionen, Zahl der Intensivpatienten und Todesfälle in Deutschland weiter gesunken. 7-Tage-Inzidenz bei 20,8. [mehr]
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