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28. Februar 2024
Das Statistische Bundesamt hat den BIP-Rückgang in Deutschland in Q4 2023 um 0,3% gg. Vorquartal bestätigt. Maßgeblich war das Minus bei Ausrüstungsinvestitionen (-3,5%) und Bauinvestitionen (-1,7%). Für die Inflation in Deutschland rechnen wir im Februar mit einer Rate von 2,4% gg. Vorjahr, nach 2,9% im Januar. Für das Gesamtjahr 2024 haben wir unsere Inflationsprognose von bislang 2,6% auf nunmehr 2,2% nach unten revidiert. In den USA bildet in dieser Woche die Veröffentlichung des Personal Consumption Expenditure Price Index für Januar den Datenhöhepunkt. Wir erwarten ein Plus von knapp 0,4% gg. Vormonat, nach +0,2% im Dezember. [mehr]
28. Februar 2024
Globales Wachstum von 2,9 % im Jahr 2024 und 3,2% im Jahr 2025 erwartet. Wir rechnen nicht mehr mit einer Rezession in den USA und der EU. Die Inflation hat möglicherweise ihren Höhepunkt erreicht, doch bestehen aufgrund des anhaltenden Preisdrucks weiterhin Aufwärtsrisiken. Geopolitische Risiken erhöhen die Anfälligkeit der Lieferketten, insbesondere am Roten Meer, im Nahen Osten und in der Ukraine. Die Verschärfung des Wettbewerbs zwischen den USA und China trägt zu den Herausforderungen bei. Im Jahr 2024 wird etwa die Hälfte der Weltbevölkerung zu den Wahlen gehen, darunter die USA (November), Indien (April/Mai) und die EU (Juni). [mehr]
27. Februar 2024
Die Produktion im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Jahr 2023 real um 1,2% gesunken. Dies war der zweite Rückgang in Folge (2022: -0,2%) und der vierte Rückgang in den letzten fünf Jahren. Damit lag die Industrieproduktion um rd. 9% unter dem Rekordniveau von 2018. Da die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes sowohl im 3. als auch im 4. Quartal 2023 deutlich zurückging (-2,0% bzw. -2,2% gg. Vq.), beginnt das Jahr 2024 mit einem erheblichen statistischen Unterhang. Die Stimmungsindikatoren scheinen einen Tiefpunkt erreicht zu haben, aber die Geschäftserwartungen sind immer noch weit im negativen Bereich. Die negativen Auswirkungen der jüngsten Zinserhöhung auf die inländische Industrieproduktion dürften sich erst mit einer gewissen Verzögerung bemerkbar machen, da die Unternehmen den Rückgang der Auftragseingänge teilweise durch die Abarbeitung der vor 2023 gebuchten Aufträge kompensieren konnten. Wir haben unsere Prognose für die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes in Deutschland im Jahr 2024 von -1,5% auf -2,5% nach unten korrigiert. In diesem Bericht befassen wir uns auch mit der wirtschaftlichen Entwicklung in den wichtigsten Industriezweigen in Deutschland. [mehr]
26. Februar 2024
Das Statistische Bundesamt bestätige den Rückgang des deutschen BIP im 4. Quartal 2023 um 0,3% gg. Vorquartal. Vor allem die Ausrüstungsinvestitionen (-3,5% gg. Vq.) sowie die Bauinvestitionen (-1,7%) trugen hierzu bei. Auch die Frühindikatoren (PMI und ifo) für Deutschland enttäuschten letzte Woche. In dieser Woche stehen die Februar-Inflationsraten in Deutschland, Frankreich (Donnerstag) sowie in Italien und der Eurozone (Freitag) im Fokus. In den USA wird am Donnerstag mit dem PCE-Index ebenfalls ein wichtiger Preisindikator veröffentlicht. Die Märkte dürften vor allem auf die Entwicklung der Kerninflation achten, weil diese aktuell besonders wichtig für die Zinspolitik von EZB und Fed ist. [mehr]
26. Februar 2024
In the latest Podzept episode from Deutsche Bank Research, Matthew Barnard sat down with Matthew Luzzetti (Chief US Economist) and Matthew Raskin (Head of US Rates Research) to discuss DB’s revised US economic forecast, recent hotter than expected inflation data, current expectations and pricing, and DB’s view on R-Star. [mehr]
22. Februar 2024
Der Zinsschock von 2021 bis 2023 hinterließ seine Spuren auf dem globalen Wohnungsmarkt. In vielen Märkten fielen die Preise, jedoch waren die Preisrückgänge sehr verhalten. Am stärksten fielen die Preise in Deutschland. Unsere Analyse legt nahe, dass trotz der Preisrückgänge die Inflation direkt und indirekt unterstützend wirkte. Ebenso finden wir Indizien dafür, dass in intensiv regulierten Märkten die Preisrückgänge kräftiger ausfielen. [mehr]
22. Februar 2024
Global growth expected at 2.9% in 2024, rising to 3.2% in 2025. We no longer expect a recession in the US & the EU.
Inflation possibly peaked, yet upside risks persist due to ongoing price pressures.
Geopolitical risks elevate supply chain vulnerabilities, particularly in the Red Sea, Middle East and Ukraine.
Intensifying US-China competition adds to the challenges.
In 2024, around half of the world's population will be heading to the polls including the US (Nov), India (Apr/May), and the EU (Jun). [mehr]
21. Februar 2024
Sollten sich die deutschen Stimmungsdaten Ende der Woche gemäß den Erwartungen zeigen, würden sie unserer Ansicht nach immer noch auf ein leicht negatives Wachstum in Q1 hindeuten. Auch die Bundesbank erwartet nun für den Jahresbeginn einen geringen Rückgang der Wirtschaftsleistung. Im Gegensatz dazu zeigt sich die Konjunktur in vielen EWU-Ländern so robust, dass wir die Wachstumsprognose für das laufende Jahr leicht angehoben haben. Mit Blick auf die EZB halten wir weiterhin eine erste Zinssenkung im April für plausibel, rechnen allerdings nur noch mit 25 Basispunkten. Die US-Fed dürfte hingegen erst im Juni folgen. [mehr]
21. Februar 2024
Dive into the world of hedge funds with Quantcraft's latest study, "Navigating the Hedge Fund Maze." We delve deep into the complexities of hedge fund investing, offering valuable insights into strategies, performance trends, and innovative portfolio construction methods. The report also explores how hedge funds compare to bank QIS strategies, examining how they can potentially complement or even replace each other within your portfolio. Ultimately, this study equips you with a refined perspective to navigate this rewarding but complex alternative asset class. [mehr]
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