1. Research
  2. Globale Suche

Kategorienfilter

1792 Dokumente
28. September 2022
Der hohe Preisdruck steht weiterhin im Fokus der Finanzmärkte, der Unternehmer und der Wirtschaftspolitik. Diese Woche werden die Inflationsdaten für den Monat September veröffentlicht. Die Inflation in Deutschland dürfte kräftig angestiegen sein. Angesichts fallender Rohstoffpreise und der bevorstehenden Rezession dürfte - zumindest, wenn weitere Angebotschocks ausbleiben - der Preisdruck im Laufe des Jahres 2023 aber abebben. Aufgrund der hohen Inflationsraten und des schwachen wirtschaftlichen Umfeldes wird aktuell ein weiteres Entlastungspaket diskutiert. [mehr]
27. September 2022
German economy: Out in the cold. The real income and confidence shock resulting from the NS1 shutoff as well as the negative real wealth shock of some EUR 1.5 tn will likely send private consumption into a tailspin in 2023. Surging uncertainty and the energy shock causing a slump in competitiveness and profits will put a brake on corporate investment spending, in our opinion. The three fiscal packages and a probable additional one will likely not prevent a GDP slump. Together with a weaker global outlook, we expect the loss in final domestic demand to result in a GDP drop of 3% to 4% in 2023, after an increase of around 1% in 2022. [mehr]
27. September 2022
Region:
Energy prices have gone through the roof. Does Europe have enough gas to get through the winter? Adrian Cox explores how Europe has been on a breakneck drive to fill up its gas storage reservoirs this summer, piping gas in from Norway and the UK and shipping LNG from America. But will that be enough? Watch this new video to find out more. [mehr]
26. September 2022
Die hohen Inflationsraten haben in den letzten Tagen die Zinsen kräftig erhöht. In Europa und Amerika erhöhten sich sowohl die Geld- als auch die Kapitalmarktzinsen bei sehr flachen Zinskurven. Aufgrund der lockeren Fiskalpolitik der neuen Regierung und der hohen Leistungsbilanzdefizite steht insbesondere UK aktuell im Fokus. Weiter steigende Zinsen könnten aber die Volatilität in vielen weiteren Finanzmärkten anheizen. [mehr]
22. September 2022
We believe Consumer Staples companies are defined by the health and strength of their brands. As a result, we’ve just published a major piece of research which we call ‘the Brand Wagon’. In the report we analyse A&P investment over the last 25 years for the 26 largest Consumer Staples companies we cover in both Europe and the US.

This analysis allows us to assess how company investment in brands affects both financial and share price performance over the long term. We also look at how changing media consumption habits are impacting the way Consumer Staples companies build brands and whether the shift to digital versus traditional is making marketing investment cheaper or more effective. [mehr]
21. September 2022
In der laufenden Woche werden u.a. die Fed, die Bank of England und die Schweizer Nationalbank ihre Zinsen erhöhen, um die hohen Inflationsraten und Inflationserwartungen einzudämmen. Lediglich in Japan dürfte die Zentralbank weiter zurückhaltend bleiben, obwohl die Inflation im August bei 3% lag. In Deutschland expandierten die Erzeugerpreise im August um 45,8% gg. Vorjahr (+7,9% gg. Vormonat). Das war der mit Abstand höchste Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1949. Energie (+139% gg. Vj.) war wieder einmal der wichtigste Treiber für den Preisanstieg. Der hohe Anstieg bei den Erzeugerpreisen wird mit Zeitverzögerung auch auf die Konsumentenpreise durchschlagen. Am kommenden Freitag werden die PMI-Daten für Deutschland (und andere Länder) veröffentlicht. Am Montag folgen die ifo-Daten. Bei beiden Indikatoren erwarten wir und der Markt deutliche Rückgänge. Auch die Bundesbank hat ausgeführt, dass Deutschland vor einer Rezession steht. [mehr]
14. September 2022
Energiekrise lässt Deutschland in tiefe Rezession stürzen: Trotz des jüngst verkündeten dritten Entlastungspakets dürfte die deutsche Volkswirtschaft kaum mehr an einer scharfen Rezession vorbeikommen. Denn die Komplettabschaltung von Nord Stream 1 dürfte die Gas- und Strompreise weiter hochhalten/-treiben und somit den privaten Haushalten und Unternehmen über noch höhere Energierechnungen und einen massiven Vertrauensschock schwer zusetzen. Die geplanten fiskalpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung dürften insgesamt nur einen Teil der Mehrkosten für Energie ausgleichen und damit die Talfahrt der Wirtschaft lediglich begrenzen. Insgesamt rechnen wir für 2023 mit einer Schrumpfung der Wirtschaft um 3-4%. [mehr]
31.2.1