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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

252 Dokumente
21. Juni 2021
Die überraschende Ankündigung der Fed letzte Woche, doch nicht über die Inflation hinwegzusehen, sondern womöglich früher als erwartet die Zinsen anzuheben, hat die Märkte kräftig durchgeschüttelt. Die Finanzmärkte verzeichneten in der Folge sehr kräftige Kursbewegungen. Auf den ersten Blick überraschend ist insbesondere, dass die Zinsen am US-Anleihemarkt fielen. Diesen Schock werden die Märkte in dieser Woche weiterhin diskutieren und zu verarbeiten versuchen. Entsprechend dürften diese Woche die öffentlichen Auftritte der FOMC-Mitglieder und neue US-Konjunkturdaten besonders im Fokus stehen. Aber auch in Europa werden einige bedeutende Konjunkturindikatoren – wie die Einkaufsmanagerindizes und der ifo-Index – veröffentlicht und auch hier stehen eine Reihe von Reden der EZB-Ratsmitglieder an. [mehr]
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14. Juni 2021
Die Frage, ob der massive Anstieg der Inflationsraten ein vorübergehendes Phänomen ist, das sich spätestens im kommenden Jahr wieder verflüchtigt, oder aber sich der auf allen Produktionsstufen festzustellende Preisanstieg doch verfestigt, bleibt weiter das alles dominierende Thema an den Märkten. Die EZB hat sich letzte Woche bereits klar in das „bald vorbei“-Lager begeben. Die Fed, die sich diesen Mittwoch trifft, dürfte sich wohl trotz der noch höheren amerikanischen Inflationsraten an die Seite der EZB gesellen. [mehr]
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7. Juni 2021
Die deutliche Verbesserung der Corona-Lage ermöglicht nicht nur in Deutschland weitere Lockerungen. So kann die wirtschaftliche Erholung deutlich an Breite gewinnen. Im Zuge des globalen Aufschwungs sind zum Teil kräftige Preisanstiege zu beobachten. Die Marktteilnehmer diskutieren, ob diese Entwicklung nur vorübergehend ist oder ob sie sich mittelfristig verfestigt. Daher werden die US-amerikanischen CPI-Daten für den Mai mit Spannung erwartet, wobei im Vorjahresvergleich Basiseffekte von Bedeutung sind. Wir erörtern unsere Sicht auf die nächsten Schritte der amerikanischen Zentralbank Fed und was von der am Donnerstag anstehenden Sitzung der EZB zu erwarten ist. [mehr]
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1. Juni 2021
Unsere Prognosen für die Weltwirtschaft sind im Vergleich zur vorhergehenden Ausgabe des Weltwirtschaftlichen Ausblicks vom März weitgehend unverändert. Wenn die Lockdowns in den USA und Europa beendet werden, ist in den kommenden Monaten mit kräftigem Wachstum zu rechnen. Gleichzeitig dürften sich die Zentralbanken vorerst noch zurückhalten, bis sich die weitere Entwicklung klarer abzeichnet. [mehr]
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25. Mai 2021
Investoren mussten sich innerhalb weniger Wochen zu Hobby-Epidemiologen umbilden, erklärt Robin Winkler im neuen Podzept. Doch inzwischen seien die meisten Marktbeobachter überzeugt, dass die kritische Phase der Pandemie zumindest in den G10-Volkswirtschaften überstanden sei. Somit rückten zuletzt wieder klassische volkswirtschaftliche Themen in den Blick. [mehr]
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5. Mai 2021
In a new Podzept podcast Brett Ryan, Senior US Economist, Frank Kelly, Head of Governmental and Public Affairs, US & Latam and Luke Templeman, Thematic Analyst discuss the US economy, in particular what President Biden has done in his first 100 days in office, including the enormous fiscal stimulus package. Is the package politically possible as Washington looks forward to mid-term elections next year? [mehr]
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30. März 2021
Pünktlich zum Frühlingsanfang haben wir unsere Prognosen für die Weltwirtschaft erneut nach oben korrigiert. Wir erwarten nun im Zuge der Erholung nach der Pandemie ein „Goldlöckchen“-Szenario mit kräftigem Wachstum und moderatem Inflationsdruck. Daher dürften die Zentralbanken ihre Leitzinsen in den kommenden Jahren unverändert lassen, wovon die Finanzmärkte profitieren sollten. [mehr]
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