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International

Nach Jahrzehnten der Globalisierung sind die nationalen Volkswirtschaften und Finanzsysteme heute so vernetzt wie nie zuvor. Gleichzeitig werden offene Märkte und freier Wettbewerb zunehmend kritisiert und auch eingeschränkt. Daher ist ein Schwerpunkt der Arbeit von Deutsche Bank Research, wie Europa im internationalen Vergleich aufgestellt ist, wie sich ändernde Strukturen und der regulatorische Rahmen die Entwicklung von Finanzdienstleistern, ihre Kunden und die Finanzmärkte weltweit beeinflussen, und welche Chancen und Risiken sich aus langfristigen Megatrends wie dem Klimawandel, dem demografischen Wandel, der Digitalisierung oder neuen Formen der Mobilität ergeben.

255 Dokumente
26. Juli 2021
Die sehr guten Einkaufsmanagerindizes letzte Woche haben die Wachstumssorgen der Märkte zurückgedrängt. Trotz Delta-Variante erwarten wir weiterhin einen kräftigen Aufschwung im zweiten und insbesondere im aktuellen Quartal. Das BIP-Wachstum für das zweite Quartal wird diese Woche sowohl für die Eurozone als auch die USA bekanntgegeben und steht zusammen mit der Inflation in der Eurozone für den Juli als wichtige Datenpunkte an. Höhepunkt diese Woche wird aber wohl das FOMC-Meeting der Fed sein. Die Märkte erwarten wieder Signale, wie das Tapering der Anleihekäufe vonstattengehen wird. Die Fed wird wohl nur scheibchenweise Informationen liefern. Eine Bekanntgabe des Taperingpfads erwarten wir erst für November. [mehr]
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19. Juli 2021
Zum Beginn und wohl auch nach dem Ende der Sommerpause werden drei Fragen an den Märkten diskutiert. 1) Hat die Dynamik der konjunkturellen Erholung ihren Höhepunkt bereits erreicht? 2.) Schwächen sich einige der eher temporären Inflationstreiber bereits ab? 3.) Steht uns im Herbst die 4. Corona-Welle ins Haus? Die EZB hat wiederholt betont, auf der vorsichtigen Seite zu bleiben und sicherzustellen, dass ihre entschlossenen Unterstützungsmaßnahmen auch nachhaltig wirken. Um dies zu erreichen hat sie im Rahmen ihrer Strategieüberprüfung beschlossen, ihre Forward guidance weiterzuentwickeln. Eine erste Kostprobe dürfte die EZB diese Woche geben und sich damit – trotz Sommerpause – der vollen Aufmerksamkeit der Märkte sicher sein. [mehr]
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16. Juli 2021
In den vergangenen Wochen nahm die weltweite Erholung wie erwartet Fahrt auf – dank der Impfkampagnen und weiterer Lockerungen der Corona-Einschränkungen. Seit der Mai-Ausgabe des Weltwirtschaftlichen Ausblicks haben sich jedoch die Abwärtsrisiken leicht erhöht. Gründe sind die weltweite Ausbreitung der Delta-Variante und die Reaktion auf die Entscheidung des Offenmarktausschusses. [mehr]
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12. Juli 2021
Die Delta-Variante des Coronavirus und ihre Auswirkungen auf die Hospitalisierungsquoten werden in den kommenden Wochen weiter genau beobachtet werden. Zu den wichtigsten Wirtschaftsnachrichten der Woche zählen die US-Verbraucherpreise. Ein erneutes Übertreffen der Markterwartungen könnte die Diskussion über die Dauerhaftigkeit der Inflationsentwicklung befeuern. Die chinesische Zentralbank hat den Mindestreservesatz gesenkt. Mögliche Konjunktursorgen? In der Eurozone hat die EZB ihre Strategieüberarbeitung beendet, wir erörtern erste Ergebnisse. Mit dem Treffen von Kanzlerin Merkel und US-Präsident Biden rückt die Weltpolitik in den Mittelpunkt. [mehr]
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1. Juni 2021
Unsere Prognosen für die Weltwirtschaft sind im Vergleich zur vorhergehenden Ausgabe des Weltwirtschaftlichen Ausblicks vom März weitgehend unverändert. Wenn die Lockdowns in den USA und Europa beendet werden, ist in den kommenden Monaten mit kräftigem Wachstum zu rechnen. Gleichzeitig dürften sich die Zentralbanken vorerst noch zurückhalten, bis sich die weitere Entwicklung klarer abzeichnet. [mehr]
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19.5.0