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Deutsche Fassung von ˮWorld water markets: High investment requirements mixed with institutional risksˮ

23. Februar 2010
Die Weltwassermärkte stehen vor großen Herausforderungen. Der Anstieg der Weltbevölkerung und höhere Einkommen in Entwicklungs- und Schwellenländern gehen einher mit einer steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Energie und sonstigen Gütern. Dies führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Der Klimawandel wird viele wasserbezogene Probleme vergrößern und neue schaffen. Wir schätzen den jährlichen Investitionsbedarf in der globalen Wasserwirtschaft auf etwa EUR 400 bis 500 Mrd. Der Staat wird die notwendigen Finanzmittel nicht alleine aufbringen können. Daher halten wir es für sinnvoll, dass Staat und Privatwirtschaft enger zusammenarbeiten. Für Hersteller von "Wassertechnologien" besteht in den nächsten Jahrzehnten enormes Absatzpotenzial. Wir haben die Attraktivität verschiedener Länder für Investitionen in der Wasserwirtschaft mit einem Scoring-Modell bewertet. Unter den am besten platzierten Ländern finden sich viele Staaten aus dem Mittleren Osten, aber auch die bevölkerungsreichen Länder China und Indien sowie die USA und Deutschland. Grundsätzlich besteht aber in allen Ländern großer Investitionsbedarf in der Wasserwirtschaft. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "International"

274 Dokumente
29. November 2021
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Die jüngst aufgetretene Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus sorgt für Verunsicherung. Marktteilnehmer dürften sehr sensibel auf neue Erkenntnisse reagieren. Die Erstmeldungen zur Inflationsentwicklung im November aus Deutschland (Montag) und der Eurozone (Dienstag) könnten die Markterwartungen erneut übertreffen. Zum Ende der Woche rücken die US-Arbeitsmarktzahlen in den Mittelpunkt. Eine anhaltend positive Entwicklung könnte die Fed zur Beschleunigung des Tapering bewegen, da zudem auch die Inflation weiter aufwärtsgerichtet ist. Ein ganz besonderer Schwerpunkt des heutigen Calls sind die Währungsmärkte. Dazu haben wir Robin Winkler aus unerem FX-Research eingeladen, die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven ausführlich zu erörtern, insbesondere für den EUR/USD-Wechelkurs. [mehr]
22. November 2021
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Die Länder in Mittel-, Ost- und Südosteuropa bilden aktuell den globalen Corona-Hotspot. In Deutschland rückt nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz die Hospitalisierungsquote noch stärker in den Fokus. Je höher diese ausfällt, desto stärker werden einschränkende Maßnahmen wirksam (2G-Regel, 2G-Plus-Regel oder gar Einschränkungen für alle). Dadurch erfahren die privaten Konsumausgaben im Winterhalbjahr einen Dämpfer. Zugleich gibt es an der Preisfront keine Entwarnung. So legten die Erzeugerpreise in Deutschland im Oktober um mehr als 18% gg. Vj. zu. Die steigenden Corona-Zahlen dürften sich in dieser Woche auch in den Stimmungsindikatoren negativ widerspiegeln (PMI, ifo, GfK-Konsumklima). In der Industrie bleiben die Lieferengpässe ein Belastungsfaktor. [mehr]
22. November 2021
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Seit der September-Ausgabe unseres Weltwirtschaftlichen Ausblicks hat sich herausgestellt, dass der Inflationsdruck deutlich stärker und dauerhafter ausfällt als von Zentralbanken und Anlegern erwartet. Weitreichende Lieferprobleme fallen mit einem unerwarteten Energiepreisschock zusammen. In einigen Sektoren kommt noch struktureller Lohndruck hinzu. Daran dürfte sich in nächster Zeit nichts ändern und im kommenden Jahr könnten noch weitere Faktoren eine Rolle spielen. [mehr]
16. November 2021
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Governments from around the world will parade their climate credentials at the COP26 summit ... but when the dust has settled, much of the pressure to implement their plans will be delegated to corporates. Post-COP, firms will be pushed via policy or social pressure to spend more to mitigate climate change. The cost may be high but proactive firms are already being rewarded by customers and investors. Those that delay may face penalties. [mehr]
15. November 2021
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Die Inflation dürfte auch in dieser Marktwoche das alles beherrschende Thema bleiben. Denn angesichts der stark gestiegenen Rohstoff-/Energiepreise sowie hartnäckiger Materialengpässe und Lieferkettenprobleme in der Verarbeitenden Industrie sind die Inflationsraten vielerorts regelrecht durch die Decke gegangen. So stieg z.B. die Jahresinflationsrate in Deutschland auf 4,5% im Oktober – und damit den höchsten Wert seit August 1993. In den USA kletterte diese im Oktober sogar auf 6,2% (und damit deutlich stärker als erwartet). Aufgrund des anhaltend hohen Preisdrucks und der sich daraus potenziell ergebenden Implikationen für die weitere Ausrichtung der Geldpolitik dürften sich die Blicke in dieser Woche u.a. auf die Erzeugerpreisdaten in Deutschland (Freitag) als auch die Verbraucherpreisinflationszahlen für die Eurozone und Großbritannien (Mittwoch) (jeweils Berichtsmonate Oktober) richten. Aber auch die Oktober-Zahlen zur US-Industrieproduktion (Dienstag; Berichtsmonat Oktober) dürften mit Blick auf die derzeitigen Materialengpass- und Lieferkettenprobleme bei den Unternehmen und den sich daraus speisenden Güterpreisdruck von hohem Interesse sein. [mehr]
11. November 2021
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The short-term growth outlook has weakened amidst supply-chain issues and an energy shock that has boosted inflation. But there is still major fiscal support, whilst vaccines and other medicines will help against Covid.

If inflation proves even higher than anticipated, that could lead to tighter monetary policy that knocks growth off course. [mehr]
8. November 2021
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Jose Gonzalez, Quant Strategist discusses a recently published study on the topic of Commodity Curve Investing; uncovering two crucial term-structure characteristics 1) the commodity curve shows significant momentum patterns 2) recent slope moves contain information about future price changes for an example. Systematic investors can exploit these phenomena through two quant strategies: Curve Momentum and Curve Spillover Momentum. [mehr]
2. November 2021
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Governments from around the world will parade their climate credentials at the COP26 summit ... but when the dust has settled, much of the pressure to implement their plans will be delegated to corporates. Post-COP, firms will be pushed via policy or social pressure to spend more to mitigate climate change. The cost may be high but proactive firms are already being rewarded by customers and investors. Those that delay may face penalties. [mehr]
22.2.0