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3. Juni 2020
Ganz aktuell: Erwerbstätigenzahl sank im April um 0,5 % gg. Vorjahr. * Laut ifo Institut dürften im Mai 2020 etwa 7,3 Mio. Beschäftigte in Kurzarbeit gewesen sein. Heute um 10.00 Uhr wird der Monatsbericht der BA veröffentlicht. * IfW Kiel gegen Übernahme von Altschulden der Kommunen durch den Bund. * HDE-Konsumbarometer (Einzelhandel) im Juni leicht gestiegen, aber von niedrigem Niveau. * Noch keine Beschlüsse beim Koalitionsgipfel. Verhandlungen werden heute fortgesetzt. Altbekannte Streitpunkte innerhalb der Koalition, aber auch innerhalb der Parteien: Kaufprämie für Autos, Altschuldenregelung für Kommunen, Familienbonus. * Chinas Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen steigt im Mai überraschend kräftig auf 55,0 von 44,4 im April, den höchsten Stand seit Oktober 2010. [mehr]
2. Juni 2020
Koalitionsgipfel berät heute über Corona-Konjunkturpaket. Viele potenzielle Streitpunkte, darunter Art und Umfang einer Kaufprämie für Autos. * ifo Institut: Kaufprämien entfachen eher ein Strohfeuer. * Passagieraufkommen an deutschen Verkehrsflughäfen sinkt im April um knapp 99% gg. Vj. * Konjunkturdaten aus Übersee: Persönliche Konsumausgaben in den USA sanken im April um 13,6% gg. Vormonat. * Weitere Grenzöffnungen oder -lockerungen innerhalb der EU angekündigt oder in Aussicht gestellt. * Aufsichtsrat der Lufthansa stimmt Stabilisierungspaket zu. * Geringes Infektionsgeschehen in Westeuropa über die Feiertage. [mehr]
29. Mai 2020
Einzelhandelsumsätze in Deutschland sinken im April um 5,3% gg. Vormonat. Weniger schlecht als befürchtet. * ifo Institut stellt neue BIP-Prognose für Deutschland vor: Rückgang um knapp 7% im Jahr 2020 gefolgt von einem Anstieg um rd. 10% im Jahr 2021. * Experimenteller Frühindikator des Statistischen Bundesamts. Danach dürfte nominaler Umsatz der gesamten gewerblichen Wirtschaft im April um 13,8% gg. Vormonat geschrumpft sein. * VDMA-Umfrage: Entspannung bei den Lieferketten, aber Nachfragerückgang verschärft. * Gesamter Primärenergieverbrauch in Deutschland sinkt im 1. Quartal um knapp 7% gg. Vj. * Bauindustrie rechnet für 2020 mit Rückgang des realen baugewerblichen Umsatzes um 3%. Beschäftigung wird stabil erwartet. [mehr]
29. Mai 2020
Region:
Die Corona-Krise hat die europäischen Banken schon im ersten Quartal hart getroffen, sie haben diese aber bisher relativ gut überstanden. Weitere Belastungen sind allerdings mit Sicherheit zu erwarten. Während die Erträge und Kosten nur leicht sanken, schossen die Rückstellungen für Kreditausfälle in die Höhe und machten den Gewinn der Branche fast komplett zunichte. Die Kapitalquoten gingen im Quartalsvergleich zurück, jedoch weniger als befürchtet, da die Banken die Dividenden für 2019 gestrichen hatten. Das Bilanzsummenwachstum erreichte mit 10% gegenüber dem Jahresende einen neuen Rekord, was auf einen Anstieg der Unternehmenskredite, höhere Liquiditätsreserven bei den Zentralbanken und ein höheres Derivatevolumen zurückzuführen war. [mehr]
25. Mai 2020
In der EU wird weiter über Hilfsmaßnahmen zur wirtschaftlichen Erholung und deren Finanzierung diskutiert. Wir erörtern den Vorschlag von Merkel und Macron zu einem EUR 500 Milliarden-Wiederaufbaufonds sowie die Gegeninitiative der „Sparsamen Vier“. Auch in Deutschland nimmt die Debatte über ein Konjunkturprogramm an Fahrt auf. Dabei geht es vor allem um die Zielrichtung der Hilfen und das insgesamt angestrebte Volumen. Das ifo-Geschäftsklima und der GfK-Konsumklimaindex werden in dieser Woche weiteren Aufschluss über das Stimmungsbild in der deutschen Wirtschaft geben. Da sich auf internationaler Ebene der Ton zwischen den USA und China zuletzt wieder verschärfte, besprechen wir die aktuellen Entwicklungen und deren Hintergründe. [mehr]
25. Mai 2020
Sämtliche Exportmärkte für Deutschland sind von der Corona-Krise ernsthaft in Mitleidenschaft gezogen. Die Exporte nach Großbritannien und Italien könnten im Jahr 2020 um rund 25% gegenüber dem Vorjahr sinken. Auch die Exporte nach Frankreich, Spanien und in den Euroraum insgesamt dürften deutlich schrumpfen. Dagegen könnten die Ausfuhren nach Asien von der Corona-Krise nur in relativ geringem Umfang betroffen sein. Bei den Exporten in die USA wird für das Jahr 2020 verbreitet ein Rückgang um rund 10% erwartet. Doch diese Prognose ist unseres Erachtens mit erheblichen Unsicherheiten behaftet. [mehr]
22. Mai 2020
Die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen werden die deutsche Wirtschaft in den größten Einbruch seit dem Zweiten Weltkrieg stürzen. Bis Ende April hatten bereits 751.000 Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Damit könnte sich in nächster Zeit die Zahl der tatsächlich in Kurzarbeit befindlichen Personen auf bis zu 10 Mio. erhöhen. Trotz der umfangreichen Maßnahmen zur Beschäftigungssicherung, zu denen letztlich auch direkte Unterstützungsmaßnahmen für Unternehmen gehören, wird die Zahl der Arbeitslosen im Jahr 2020 voraussichtlich auf 3 Mio. klettern. Nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen auf den personalintensiven Dienstleistungssektor dürfte die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2020 voraussichtlich um gut 1% sinken. [mehr]
20. Mai 2020
Wir sind in Bezug auf die Weltwirtschaft zunehmend pessimistischer geworden, obwohl sich die Märkte aufgrund der langsameren Ausbreitung von COVID-19 und der sinkenden Zahl von Todesfällen sowie der umfangreichen und außergewöhnlichen fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen rund um die Welt deutlich erholt haben. In unserem Basisszenario prognostizieren wir für die wichtigen Industrieländer nun für 2020 ein sehr viel schwächeres Wachstum. Die Krise wird die Staatshaushalte auf lange Sicht in Mitleidenschaft ziehen; insgesamt ist mit ähnlich hohen Defiziten zu rechnen wie in Kriegszeiten. [mehr]
18. Mai 2020
Drastischer könnte der wirtschaftliche Absturz wohl kaum sein: Deutsche Bank Research sieht das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr um 6 Prozent einbrechen. Im neuen Podzept erklärt Stefan Schneider, Chefvolkswirt für Deutschland, ob mit dieser Prognose das mögliche Ausmaß des wirtschaftlichen Schocks vollständig erfasst ist, was die Corona-Pandemie langfristig für unseren Wohlstand bedeutet – und was ihn auf bessere Zeiten hoffen lässt. [mehr]
18. Mai 2020
Die ökonomische Nachrichtenlage wird aktuell einerseits durch bereits veröffentlichte Daten bestimmt, die den wirtschaftlichen Einbruch nachzeichnen. Auf der anderen Seite diskutieren wir die anstehenden Vorlaufindikatoren, von denen erste Anzeichen einer Belebung erwartet werden. Zudem erörtern wir den Stand der EU-Stützungsmaßen und die Erwartungen an die EZB-Protokolle. Mit Blick auf die USA dürften auch hier die Fed-Protokolle Aufmerksamkeit finden, vor allem für die Perspektiven negativer US-Leitzinsen. In China beginnt zum Ende der Woche der Parteikongress; hier richtet sich das Interesse auf Chinas Wachstumsziel. [mehr]
6.4.1