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Immobilien

Der Themenbereich "Immobilien" umfasst Analysen zur Situation der Bauwirtschaft sowie Studien zum Immobilienmarkt Deutschland und zu ausgewählten Standorten im In- und Ausland.

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16. Dezember 2020
Angesichts des durch die Corona-Krise nochmals verschärften, globalen Mangels an rentierlichen risikoarmen Kapitalanlagen dürften viele Investoren den deutschen Wohnungsmarkt als interessante Alternative zu den Anleihemärkten betrachten. Der Trend von nun über zehn Jahre sukzessiv fallenden Mietrenditen dürfte daher noch einige Zeit eine Fortsetzung finden. Er dürfte erst enden, wenn der Spread zwischen Mietrenditen und Renditen auf risikoarmen Anleihen noch deutlich kleiner geworden ist. [mehr]
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14. Dezember 2020
Die Pandemieentwicklung und das Impftempo bestimmen den Konjunkturverlauf, die Infektionsraten werden bis ins Frühjahr hoch bleiben. Im Sommer werden die Impfungen zu einer nachhaltigen Eindämmung der Pandemie führen. Die Konjunktur sollte ab Q2 an Fahrt aufnehmen, im Jahresdurchschnitt dürfte das BIP um 4,5% zulegen, nach einem Rückgang um 5,4% in 2020. Deutschland geht ins Superwahljahr 2021: Neben der Bundestagswahl stehen sechs Landtagswahlen an. Unser Baseline-Szenario ist eine schwarz-grüne Regierungskoalition, für deren Zustandekommen aber beide Seiten erhebliche Kompromisse eingehen müssen. Außerdem in dieser Ausgabe: Hochlaufphase für Impfungen hat begonnen, Welthandel und Exporte, privater Konsum, Arbeitsmarkt, Ausrüstungsinvestitionen, Wohnungsmarkt, öffentliche Finanzen, Inflation, deutsche Industrie, EZB-Geldpolitik. [mehr]
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4. November 2020
Der Blick in den Rückspiegel zeigt in Deutschland überraschende Q3 BIP-Stärke, aber Hindernisse direkt vor der Haube. Vom Lockdown im November sind direkt lediglich rund 2% der Bruttowertschöpfung betroffen. Zusammen mit indirekten Effekten dürfte dies wohl zu einer BIP-Kontraktion um rund ½% in Q4 führen, falls die Einschränkungen Ende November wieder vollständig aufgehoben werden. Das deutsche Gesundheitswesen muss sich auf Engpässe vorbereiten – und mehr Schutz der Risikogruppen schaffen. Die Zahl der freien Krankenhauskapazitäten ist als Indikator ebenso wichtig wie die Neuinfektionen. Wir schätzen, dass 400.000 akut Infizierte zu deutlichen Engpässen in den Intensivstationen führen. (Außerdem in dieser Ausgabe: Inflationsausblick 2020-22, deutscher Arbeitsmarkt, Unternehmensinsolvenzen, deutsche Autoindustrie, Baukonjunktur, deutsche Corona-Politik, offene Grenzen in der EU, EZB-Geldpolitik) [mehr]
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5. Oktober 2020
Laut Statistischem Bundesamt lagen die Preise für Wohnimmobilien in Deutschland in Q2 2020 6,6% höher als in Q2 2019. Im Jahr 2019 wurden nur 293.002 neue Wohnungen fertiggestellt – ein Plus von nur 2% ggü. Vorjahr. Die Erschwinglichkeit sinkt im Jahr 2020 voraussichtlich etwas, wegen seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung, aber vermutlich weiter steigender Hauspreise. [mehr]
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17. September 2020
Aktuell wird vielfach gefordert, Arbeitnehmern ein Recht auf Homeoffice zu gewähren. Dies könnte implizieren, dass Arbeitgeber den Arbeitnehmern die Homeoffice-Kosten erstatten müssen. Die langfristigen Auswirkungen eines solchen Gesetzes könnten beträchtliche Nebenwirkungen insbesondere für den Immobilien- und den Arbeitsmarkt haben. Potenziell könnte die Arbeitsnachfrage sinken und die Finanzstabilität gefährdet sein. [mehr]
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10. September 2020
Die Corona-Krise dürfte das Nachfrage-Angebots-Gleichgewicht am Münchner Wohnungsmarkt nur marginal und temporär verändern. Zwar erwarten wir für das Jahr 2020 krisenbedingt ein sehr verhaltenes Einwohnerwachstum, die Gesundheitskrise dürfte aber auch Bremsspuren am Bau hinterlassen haben. Bei einer dauerhaft höheren Homeoffice-Quote dürfte ein weiterer Nachfrageschub für den Wohnungsmarkt drohen. Unserer Einschätzung nach wird sich das Ungleichgewicht erst einmal eher weiter verschärfen als entspannen. [mehr]
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16. Juli 2020
Stuttgart baut weniger als andere Metropolen. Die Angebotsknappheit wird auch perspektivisch zumindest für einige Jahre bestehen bleiben. Positive Impulse von der Inbetriebnahme des neuen unterirdischen Hauptbahnhofs werden im aktuellen Jahrzehnt womöglich auch ausbleiben. Daher erwarten wir weitere Preissteigerungen. Die Mieten dagegen dürften nicht nur Corona-bedingt deutlich verhaltener zulegen. Die relativ hohen anfänglichen Mietrenditen dürften also weiter fallen. [mehr]
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10. Juli 2020
Im Jahr 2019 erhöhte sich in Berlin die Zahl der fertiggestellten Wohnungen auf fast 19.000 und die Zuwanderung brach temporär ein. Voraussichtlich sinkt auch im Jahr 2020 der Nachfrageüberhang aufgrund eines Corona-bedingten Rückgangs der Zuwanderung. Um die Entwicklungen bis zum Jahr 2030 abzuschätzen, analysieren wir zwei Szenarien: Ein Positivszenario mit einer dynamischen Bauaktivität und einem graduell fallenden Bevölkerungswachstum sowie ein zweites Szenario mit geringerer Bauaktivität und einem konstanten Bevölkerungswachstum. [mehr]
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2. Juli 2020
Laut dem Statistischen Bundesamt wurden im Jahr 2019 nur 293.002 neue Wohnungen fertiggestellt. Dies war ein Plus von nur mageren 2% ggü. Vj. Wegen der seitwärts laufenden Hypothekenzinsen und vermutlich weiter steigender Hauspreise dürfte die Erschwinglichkeit im Jahr 2020 abnehmen. Nach unserer Einschätzung wird der Hauspreiszyklus wenigstens bis zum Jahr 2022 dauern. [mehr]
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28. April 2020
Hamburgs Wohnungspolitik weist eine ausgewogene Balance zwischen staatlichen und marktwirtschaftlichen Elementen auf. Als Folge einer kräftigen Angebotsausweitung und eines verhaltenen Einwohnerwachstums dürfte die Preisdynamik abebben. Gelingt es der Stadt, den Preis- und Mietzyklus zu beenden, gewinnt Hamburg als Unternehmensstandort an Attraktivität. Dies könnte sich insbesondere vor dem Hintergrund einer höheren Zuwanderung im Nachgang der Corona-Krise positiv auf den Arbeitsmarkt, aber auch die Wirtschaft insgesamt auswirken. [mehr]
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