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Gegen Abwärtsrisiken absichern

17. September 2019
Nach einem ereignisreichen Sommer haben sich die Abwärtsrisiken zweifellos erhöht und die Zentralbanken werden darauf mit weiteren Lockerungen reagieren. Wir haben unsere US-Prognosen vor allem aufgrund der handelspolitischen Unsicherheiten nach unten korrigiert. Das Verarbeitende Gewerbe schrumpft und es sind erste Belastungserscheinungen am ansonsten robusten Arbeitsmarkt zu erkennen. [mehr]

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217 Dokumente
30. November 2020
1
Angesichts der Lockdowns in vielen Ländern wird aktuell jede Konjunkturzahl mit Argusaugen betrachtet. Daher werden die Einkaufsmanagerindizes und der US-Arbeitsmarktbericht diese Woche wohl im Mittelpunkt stehen. Die Unsicherheit ist groß. Einerseits dürfte die Industrie und der Bau von der Corona-Krise nur wenig betroffen sein, weshalb auch die globalen Wertschöpfungsketten stabil bleiben sollten. Andererseits sind viele Dienstleistungssektoren massiv von den Lockdowns betroffen. Daher dürfte das Wachstum vieler Länder im vierten Quartal schrumpfen. Wenn es keine klare Verbesserung an der Corona-Front gibt oder gar im Nachgang an Weihnachten sogar eine Verschlechterung folgt, droht zudem eine weitere Kontraktion im ersten Quartal 2021. Neben den Konjunkturdaten werden diese Woche wohl auch die Brexit-Verhandlungen und die Anhörung im US-Kongress von Finanzminister Mnuchin und Fed-Präsident Powell Schlagzeilen machen. [mehr]
25. November 2020
2
The global economic outlook has improved since September thanks to the positive vaccine news, and we now see global GDP returning to its pre-virus levels in Q2 2021. Significant risks around this forecast remain both to the downside (if the virus were to spread more severely this winter or a vaccine rollout were delayed) and the upside (if a vaccine rollout is quicker than anticipated). [mehr]
23. November 2020
3
Diese Woche dürften die Märkte weiter zwischen Hoffen und Bangen schwanken. Bangen mit Blick auf das Winterhalbjahr, für das wir in der EWU aufgrund der aktuellen Lockdowns einen spürbaren Rückgang des BIP erwarten. Hoffen mit Blick auf den weiteren Konjunkturverlauf im Jahr 2021, für den die positiven Nachrichten bei der Impfstoffentwicklung eine deutlichere Belebung erwarten lassen. [mehr]
16. November 2020
4
In Deutschland und seinen Nachbarländern ist eine erste Stabilisierung der COVID-19-Neuinfektionen zu erkennen. Die weitere Ausgestaltung der Eindämmungsmaßnahmen wird dennoch im Fokus bleiben. Mit der Videokonferenz der Staats- und Regierungschefs der EU gehen die Brexit-Verhandlungen am kommenden Donnerstag in eine weitere Runde. In Asien hat sich derweil die bislang größte Freihandelszone (RCEP) formiert, deren Staaten für rund ein Drittel der globalen Wirtschaftsleistung stehen. Ein starkes handelspolitisches Signal für Europa und die USA. [mehr]
28. Oktober 2020
6
The 2020 election is now less than a week away. While all elections have implications for the economic outlook, the two candidates for this year’s contest have historically divergent views on pretty much all important aspects of the economic policy landscape. In this podcast, we consider the implications for the economic outlook of the four possible combinations of president and Senate. [mehr]
6. Oktober 2020
10
Im Laufe des Sommers hat sich die Aussicht für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte aufgehellt. Daher haben wir unsere Prognosen nach oben korrigiert. Wir erwarten jetzt eine Kontraktion der Weltwirtschaft um 3,9% in diesem Jahr und eine Rückkehr zum Vor-Pandemie-Niveau in H2 2021. In den großen Industrieländern dürfte diese Entwicklung allerdings noch einige weitere Quartale in Anspruch nehmen. Wegen der COVID-19-Pandemie sind unsere Prognosen jedoch mit sehr viel höherer Unsicherheit behaftet als sonst. [mehr]
28. September 2020
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Das Auswärtige Amt hat in den letzten Wochen immer mehr Reisewarnungen für EU-Staaten ausgesprochen, weil dort die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen gestiegen ist. Sollte es bei tendenziell steigenden bzw. hohen Infektionszahlen in der kalten Jahreszeit bleiben, dürften im Winterhalbjahr 2020/21 immer mehr Länder und Regionen in der EU mit einer Reisewarnung belegt werden. Der Tourismusbranche, konkret den Reiseveranstaltern und -büros in Deutschland sowie den Betrieben im Ausland, droht ohne begleitende Maßnahmen damit in den kommenden Wochen und Monaten eine Entwicklung, die einem Lockdown ähnelt. Ein schneller und unkomplizierter Zugang zu verlässlichen Corona-Tests wäre eine Möglichkeit, Reisen auch in Zeiten von Corona zu ermöglichen. Die Kosten für die Tests sollten die Reisenden selbst tragen. Letztlich ist eine Abwägung der Gesundheitsrisiken durch Corona mit den Beeinträchtigungen im Reiseverkehr sowie den negativen wirtschaftlichen Folgen notwendig. [mehr]
24. September 2020
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Over the summer months, the outlook for the global economy and financial markets has brightened. As such, we now see the global economy contracting by a smaller -3.9% this year, with global activity returning to its pre-virus level by the second half of next year, albeit with the major developed countries likely to take several more quarters to reach the same point. [mehr]
12.0.4