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Deckel drauf und gut?

28. Februar 2020
Jochen Möbert, Immobilienexperte bei Deutsche Bank Research, erklärt, wie der Berliner Mietendeckel funktioniert, was das neue Gesetz kann – und was nicht. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Deutschland"

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31. März 2021
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Die vom Lockdown verursachten Einschränkungen beim privaten Verbrauch dürften im ersten Quartal 2021 noch kräftiger als im vierten Quartal des letzten Jahres ausgefallen sein. Wir rechnen mit einer BIP-Kontraktion um 2%. Mit einem Temperaturanstieg und ersten Impferfolgen dürfte im Anschluss die Konjunktur kräftig zulegen. Für das Jahr 2021 erwarten wir ein Plus von 3,7%. Im Vergleich mit den hohen Zinsen zu Beginn des Zyklus bleibt Wohneigentum von der Zinsseite her erschwinglich. Die Erschwinglichkeit wird 2021 voraussichtlich etwas sinken aufgrund seitwärts laufender Hypothekenzinsen, schwacher Einkommensentwicklung und vermutlich weiter steigender Hauspreise. [mehr]
31. März 2021
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Das Kreditgeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen ist 2020 abgeflaut (+4% ggü. Vj.; Q4: +0,3% ggü. Vq.). Kredite an die Industrie stagnierten; bei Dienstleistern und im Verkehr gab es auch dank staatlicher Hilfskredite ein kräftiges Plus. Förderbanken und Verbünde hängten Landesbanken und private Kreditbanken ab. Die Unternehmen schichteten von kurz- in langfristige Kredite um. Die Einlagen stiegen stark, trotz rekordtiefer Zinsen. Anleiheemissionen brachen alle Rekorde. Die deutsche Wirtschaft zeigte sich in Q4 mit einem BIP-Wachstum von 0,3% ggü. Vq. überraschend stabil. Zwar ließ der Lockdown den privaten Verbrauch einbrechen. Dessen negativer Wachstumsbeitrag wurde jedoch vom Außenhandel und dem Lageraufbau mehr als kompensiert. Der Industrie gelang ein kräftiger Jahresendspurt. Infolge der im Frühjahr weiter bestehenden Einschränkungen erwarten wir nun für das Gesamtjahr 2021 ein Wachstum von 3,7%. [mehr]
31. März 2021
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Merkel’s Conservatives currently face major problems. Approval rates are in free fall as trust in the government’s crisis management has eroded. The CDU/CSU is polling at pre-crisis levels of below 30% fuelling speculation that not only Merkel but the Conservatives in total might not be part of the next government. The announcement of their chancellor candidate is unlikely to turn the tide for the Conservatives. A bold election manifesto on how to bring Germany forward after the deficiencies revealed by the crisis combined with convincing core personal are needed. Coalition options are back in focus with the Greens being the kingmakers in all scenarios. The political talk of the day is a Green-led traffic light coalition also at the federal level. Still, a conservative-green government remains our baseline scenario, but it is not a foregone conclusion anymore. [mehr]
29. März 2021
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Mit dem nahenden Ende der Ära Merkel steht Deutschland ganz besonders im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit. Und somit auch die Frage nach der zukünftigen Rolle, die Deutschland politisch und ökonomisch in der EU, aber auch global spielen wird. Marion Mühlberger erklärt in dieser neuen Ausgabe von Podzept, auf was es für Deutschland in diesem Jahrzehnt ankommt. [mehr]
24. März 2021
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Zum Beginn dieses wichtigen Wahljahres sieht sich Deutschland mit einer zunehmend multipolaren Welt, einer geschwächten liberalen, regelbasierten Weltordnung und raschem technologischen Wandel konfrontiert. Mihilfe einer SWOT-Analyse und vier Szenarien wollen wir eine Diskussion darüber anstoßen, wie sich Deutschlands Wirtschaft in der Ära nach Merkel entwickeln könnte. Für Deutschlands „Geschäftsmodell“ (eine auf den Export gestützte Wirtschaft mit einer starken, innovativen industriellen Basis) bestehen zwei Hauptrisiken: die anhaltende Erosion der liberalen, regelbasierten Handelsordnung und ein Zurückfallen im globalen Wettlauf um die Technologieführerschaft bezüglich KI, grüne Technologie und IoT. Selbstzufriedenheit oder reaktive Politik sind keine Optionen für die neue Regierung – „High-Tech Made in Germany“ könnte sich als ein zu optimistisches Szenario erweisen. Sowohl die Regierung als auch die Unternehmen müssen umfangreiche Reformanstrengungen unternehmen, damit Deutschland sich bestmöglich platzieren kann. Dazu gehören die richtige Allokation von F&E-Mitteln, das Nutzen des Potenzials der Industriedaten und die breite Durchdringung branchenübergreifender Technologien wie KI. [mehr]
23. März 2021
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The federal government will present a supplementary budget for 2021, which would be the third supplementary budget over the past year. The volume could reach as much as EUR 60 bn (1.7% of GDP). As a result, 2021 net federal borrowing could possibly rise to as much as EUR 240 bn (6.8% of GDP), an all-time high in German history. We still stick with our 5.9% headline deficit forecast for the general government level as we doubt that all the money will be spent. This implies a structural deficit of nearly 5% of GDP this year (2020: -1.8% of GDP). [mehr]
22. März 2021
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Das Eigenheim ist zum Gegenstand klimapolitischer Diskussionen geworden. Die Diskussion, ob und in welchem Ausmaß Eigenheime stärker zum Klimawandel beitragen oder mit einem höheren Ressourcenverbrauch einhergehen als Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, lenkt zum einen von der eigentlichen energie- und klimapolitischen Herausforderung im Gebäudesektor ab. Zum anderen zeigt sie, dass klimapolitische Forderungen häufig nicht zur Lebenswirklichkeit bzw. zu den Konsumwünschen von Millionen von Menschen passen. [mehr]
15. März 2021
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In yesterday’s regional elections in Baden-Wuerttemberg (BW) and Rhineland-Palatinate (RP), the CDU achieved disappointing results and thus faces a dismal start into this election year. The CDU was up against two extremely popular prime ministers who appeal to voters across the political camps. However, nondescript CDU candidates, allegations around mask procurement deals and growing discontent about pandemic management are behind the heavy defeats. The new CDU party leader Armin Laschet was not able to change the party’s fortunes. Nevertheless, Laschet’s chances for Merkel’s succession remain intact, in our view. While another six months until federal elections is a long time in politics, the state elections serve as a reminder that a conservative-green coalition which is the consensus so far, is not a foregone conclusion. With Merkel’s bonus for the CDU/CSU fading, vaccine problems continuing and the surprising revival of the Liberals, other coalition options for the Greens might open up. [mehr]
10. März 2021
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Marc Schattenberg widmet sich der Frage, wieviel wirtschaftlicher Schwung entsteht, wenn sich der Konsumstau im Jahresverlauf auflöst und zusätzliche Ersparnisse zurück in den privaten Konsum fließen. Hören Sie in dieser Podzept-Ausgabe außerdem, welchen Preisanstieg DB Research im Jahresdurchschnitt erwartet und wie sich der deutsche Arbeitsmarkt in der Pandemie geschlagen hat. [mehr]
10. März 2021
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On March 14, regional elections in Baden-Württemberg (BW) and Rhineland-Palatinate (RP) will provide the first electoral test for the parties in the run-up to the federal elections. Polls see the ruling Greens in BW, respectively the SPD in RP in the lead, but uncertainty about the polls is higher this time given the fallout from the pandemic. Additional headwinds for the CDU result from a current political outrage over questionable procurement deals of two CDU/CSU Bundestag MPs. The new CDU party leader Laschet is not up for election but the performance of the CDU will of course be (partly) attributed to him. However, as long as the CDU is not experiencing a severe setback compared to its 2016 results, Laschet’s chances of being nominated as the CDU/CSU chancellor candidate remains intact in our view. [mehr]
8. März 2021
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Unsere Analysen legen nahe, dass der bundesweite Preiszyklus in dieser Dekade zu Ende gehen wird. Trotz aller Unsicherheit halten wir ein Zyklusende im Jahr 2024 für wahrscheinlich. Die Angebotsknappheit lässt in den kommenden Jahren nach, dazu trägt u.a. die geringere Zuwanderung während der Pandemie bei. Endet der Zyklus tatsächlich im Jahr 2024, dann erwarten wir aufgrund historischer Vergleichsdaten für kurze Zeit rückläufige nominale Hauspreise. Steigen die Hauspreise im Anschluss an die Korrekturphase wieder mit dem historischen Durchschnitt von rund 2,5% pro Jahr, dann können Investoren über die Dekade trotz zwischenzeitlicher Preisdelle mit einem Plus von rund 24% kalkulieren. Dieser Ausblick enthält auch einen Blick auf die elf deutschen Metropolregionen. [mehr]
17.5.0