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Bar, elektronisch, online: Wie zahlen die Deutschen?

19. Dezember 2018
Die Deutschen sind bekannt für ihre Vorliebe für Bargeld. Ihre Einkäufe bezahlten sie 2017 meistens bar. Wenn sie nicht bar zahlen, dann am liebsten per Lastschrift oder Karte. Deutlich seltener werden Überweisungen oder E-Geld-Zahlungen genutzt. Knapp ein Fünftel aller bargeldlosen Zahlungen machten die Deutschen über das Internet. Mobil wurde selten gezahlt, aber dies dürfte sich ändern, da 2018 weitere mobile Bezahllösungen auf den Markt gekommen sind. Im dritten Quartal erreichte die Nettokreditaufnahme der privaten Haushalte in Deutschland mit beachtlichen EUR 16 Mrd. den besten Wert seit Einführung des Euro. Davon stammten EUR 13 Mrd. aus Immobilienkrediten. Die Vergabe von Konsumentenkrediten verlor etwas an Schwung. Die Zuflüsse in Bankeinlagen waren für ein Q3 kräftig und die Sparquote der privaten Haushalte kletterte auf 10,7%. [mehr]

Weitere Dokumente der Reihe "Deutschland-Monitor,Deutschland-Monitor Baufinanzierung,Deutschland-Monitor Unternehmensfinanzierung,Deutschland-Monitor Finanzen der privaten Haushalte"

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16. Januar 2008
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Trotz jüngster Fortschritte in der Haushaltskonsolidierung gibt es bislang in Deutschland weder bei den Staatsausgaben noch bei den Staatseinnahmen eine durchgehende Orientierung an einer höheren Qualität der öffentlichen Finanzen. Zudem ist das institutionelle Gerüst der Haushaltspolitik nicht auf dem neuesten Stand. In der vorliegenden Studie, die auch einen Gastbeitrag des Bundesministeriums der Finanzen enthält, erläutern wir Erfahrungen anderer Länder in der qualitativen Konsolidierung der öffentlichen Finanzen und diskutieren Bedingungen für den politischen Erfolg − auf Bundes- und auf Länderebene sowie EU-weit. [mehr]
14. November 2007
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Glückliche Regionen in Deutschland weisen viele Gemeinsamkeiten auf: Nicht nur die Lebenszufriedenheit, sondern auch das Vertrauen in die Mitmenschen, Gesundheit, Arbeitslosigkeit, Geburtenrate und Einkommen sind dort durchweg günstig ausgeprägt. Dies bestätigt die DBR-Analyse auf Länderebene. Besonders gut stehen Donau-Iller, Ostwürttemberg, Osnabrück und Hamburg-Umland-Süd da. Dagegen befinden sich Ballungsräume nicht unter den ersten Plätzen. Das Ende der Rangliste belegen die ostdeutschen Regionen. Unsere Analyse legt nahe, dass Wohlergehen mit einem ganzheitlichen Ansatz regional-dezentral geprägt und gefördert werden kann. [mehr]
17. September 2007
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Nach zwei Jahren Große Koalition ist es an der Zeit, eine Zwischenbilanz der Regierungstätigkeit zu ziehen und einen Ausblick auf die zweite Hälfte der Legislaturperiode zu wagen: Der Großen Koalition fehlt noch immer die Durchschlagskraft in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Reformen der Unternehmen- und Kapitalertragsteuern wurden nur halbherzig angegangen; der Steuerstandort bleibt eine Baustelle. Strukturelle Reformen werden in der Energie- und Umweltpolitik auf den Weg gebracht. Eine teurere Umwelt sollte ein weiterer Grund für eine Entlastung bei Steuern und Abgaben sein. [mehr]
15. Februar 2006
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Die demografischen Veränderungen werden Deutschland in den kommenden Dekaden mit noch nie erlebter Wucht treffen. Dies gilt nicht nur für die Rentenversicherung, sondern ebenso für den Arbeitsmarkt mit Auswirkungen auf Löhne und Zinsen und damit auch für das Wachstumspotenzial und die internationalen Kapitalströme. Das komplexe Zusammenspiel dieser Faktoren hat DB Research mit einem überlappenden Generationenmodell (OLG) untersucht. [mehr]
7.4.5