1. Research
  2. Produkte & Themen
  3. Themen
  4. Immobilien

Noch ein Preistreiber - der Mietkauf

22. Juli 2019
Es gibt eine neue Idee, wie man einkommensschwachen Familien den Weg in die eigenen vier Wände ebnen könnte. Das DIW in Berlin schlägt den staatlich geförderten Mietkauf vor. Dabei reicht der Staat seine niedrigen Refinanzierungskosten an einkommensschwache Haushalte weiter. Dank der staatlichen Subventionen wäre so kein Eigenkapital nötig. [mehr]

Weitere Dokumente zum Thema "Immobilien"

100 (85-96)
4. Dezember 2014
85
Im dritten Quartal war das BIP leicht gewachsen (+ 0,1% ggü. Vorquartal), womit die deutsche Wirtschaft knapp einer technischen Rezession entging. Insgesamt hat sich die Wachstumsdynamik im zweiten Halbjahr deutlich abgeschwächt. Für 2014 erwarten wir nur noch einen Gesamtzuwachs von 1,4%. Die Bauinvestitionen (+3,4%) wachsen dabei stärker als die Gesamtwirtschaft. Der Aufwärtstrend im Wohnungsbau hat sich 2014 weiter fortgesetzt: In den ersten drei Quartalen wurden insgesamt 5,2% mehr Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. [mehr]
7. November 2014
86
Bausparen ist in Deutschland ein weitverbreitetes Instrument zur privaten Wohnungsfinanzierung, mit rd. 30 Mio. Verträgen besitzt im Durchschnitt mehr als jeder dritte Bundesbürger einen Bausparvertrag. Gleichzeitig befindet sich der Immobilienmarkt in Deutschland seit einigen Jahren im Aufwärtstrend: Die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen und –fertigstellungen wächst, und günstige Zinsen fördern das Interesse am Immobilienerwerb. Vor diesem Hintergrund legt auch das Geschäft der Bausparkassen seit 2009 wieder zu – 2013 wurden rd. 3,3 Mio. Neuverträge abgeschlossen, was einem Zuwachs von 2,1% ggü. dem Vorjahr entspricht. Parallel setzt sich der Konsolidierungsprozess im Bausparkassenmarkt fort und die Zahl der Anbieter schrumpft weiter. [mehr]
5. November 2014
87
Infolge des schwächeren internationalen Umfelds haben wir unsere BIP-Prognose für Deutschland von 1,5% auf 1,3% für 2014 und von 1,5% auf 0,8% für das Jahr 2015 gesenkt. Wir rechnen nicht damit, dass Deutschland im dritten Quartal in eine technische Rezession fällt. Der sechste Rückgang in Folge des ifo-Index hat das Risiko, dass wir im vierten Quartal 2014 oder im ersten Quartal 2015 ein negatives BIP-Quartalswachstum sehen, erhöht. Weitere Themen in dieser Ausgabe: Deutsche Industrie zunächst schwach; Deutsche Baukonjunktur: Robuste Investitionen und Preise steigen weiter; Erbschaftsteuer: Bundesverfassungsgerichtsurteil dürfte Firmenerben stärker belasten; 25 Jahre nach dem Mauerfall: Nur teilweise „blühende Landschaften“; EZB: Verbale Interventionen reichen nicht aus. [mehr]
25. September 2014
88
Im zweiten Quartal lag das BIP-Wachstum bei -0,2% ggü. Vorquartal. Der relativ schwache Wert spiegelt zum einen die wetterbedingte Gegenbewegung bei den Bauinvestitionen wider (-4,2% ggü. Vorquartal), zum anderen die gewachsenen geopolitischen Risiken, die vor allem auf die Investitionen und den Welthandel dämpfend wirken. Vor diesem Hintergrund erwarten wir jetzt ein Gesamtwachstum von 1,5% für 2014. Trotz der Normalisierungseffekte im letzten Quartal besteht für das zweite Halbjahr bei den Bauinvestitionen weiter Potenzial für stabile Zuwächse. [mehr]
2. September 2014
89
Deutsches BIP nur 1 ½% in 2014, erhebliche Risiken für 2015. Wir haben unsere BIP-Prognose für 2014 von 1,8% auf 1 ½% abgesenkt (2015 von 2,0% auf 1,8%). Die Risiken, dass auch dies noch eine zu optimistische Erwartung darstellt, haben deutlich zugenommen. Der deutsche Investitionszyklus wird wegen des nach wie vor schwachen Welthandels und zunehmender geopolitischer Belastungen voraussichtlich schwächer als erwartet ausfallen. Selbst beim bis dato noch robusten privaten Verbrauch zeigen sich erste Warnsignale. [mehr]
20. Juni 2014
90
Die deutsche Wirtschaft ist derzeit auf einem robusten, von der Binnenwirtschaft getragenen, Wachstumspfad. Das erste Quartal zeigte sich – bedingt durch milde Witterung – dynamischer als erwartet. Obwohl für Q2 eine leichte Gegenbewegung wahrscheinlich ist, sehen wir dank des starken Jahresstarts das BIP-Wachstum 2014 nun bei 1,8%. Die Bauinvestitionen profitierten kräftig vom milden Winter. Auch im weiteren Jahresverlauf dürfte eine steigende Wohnungsnachfrage stützend wirken. Vor diesem Hintergrund könnten 2014 Jahreszuwächse von rd. 5,5% erreicht werden. [mehr]
20. März 2014
91
Die deutsche Wirtschaft wuchs im Jahr 2013 um 0,5%. 2014 dürfte sich das Wachstum auf 1,5% beschleunigen. Die Binnennachfrage sollte erneut Hauptwachstumstreiber sein. Auch die Exporte dürften im Zuge der erwarteten Belebung der Weltkonjunktur anziehen und im Jahr 2014 leicht positiv auf das BIP-Wachstum wirken. Angesichts der soliden Binnenwirtschaft – und zuletzt befördert durch einen milden Winter – sehen wir deutlichere Zuwächse bei den Bauinvestitionen (+4,5%). Gewerbe- und Wohnungsbau dürften anziehen. [mehr]
27. Januar 2014
92
Wir erwarten im laufenden Jahr ein reales BIP-Wachstum von 1,5%. Ein erneut kräftiger privater Konsum sowie erstmals seit zwei Jahren wieder steigende Ausrüstungsinvestitionen sollten dafür den Grundstein legen. Zudem rechnen wir angesichts einer weltwirtschaftlichen Erholung auch mit einem leicht positiven Außenbeitrag. Fundamentale Stütze der Binnenwirtschaft bleibt auch im laufenden Jahr der Arbeitsmarkt. Bei weiter relativ stabilen Ölpreisen sowie einem ruhigen binnenwirtschaftlichen Preisklima dürfte die Inflationsrate im Jahresdurchschnitt 2014 in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (1,5%) verharren. Der öffentliche Haushalt wird einen leichten Überschuss ausweisen und die öffentliche Verschuldung wird in Richtung 76% des BIP fallen. [mehr]
19. Dezember 2013
93
Im zweiten Halbjahr ist die deutsche Wirtschaft in etwa mit ihrer Trendrate (0,3% gg. Vq.) gewachsen. Während das Gesamtwachstum in diesem Jahr bei 0,5% liegen dürfte, erwarten wir für 2014 einen Anstieg der Wirtschaftsleistung von 1,5%. In 2014 dürften die Wachstumsimpulse überwiegend von der Binnennachfrage kommen. Die Bauinvestitionen dürften – erstmals seit 2011 – wieder Zuwächse verzeichnen, wir erwarten eine Zunahme von rd. 3%. [mehr]
31. Oktober 2013
94
Mit dem Anstieg der deutschen Hauspreise haben die Bedenken zugenommen, dass ein Immobilienboom begonnen hat, der mit spürbaren negativen Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft enden könnte. Wir erwarten, dass sich der Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland fortsetzt, halten aber die Bildung einer Blase für unwahrscheinlich und sehen die Preisanstiege insgesamt als Normalisierung des Wohnimmobilienmarktes.
Das IAB hat im Oktober einen neuen Frühindikator für die kurzfristige Entwicklung des deutschen Arbeitsmarktes vorgestellt. Im Gegensatz zu anderen Arbeitsmarkt-Frühindikatoren zielt er auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit und nicht der Beschäftigung ab. Aufgrund der Konstruktion und des Zwecks des IAB-Indikators ist er weniger gut geeignet, die Beschäftigungsentwicklung zu prognostizieren als zum Beispiel das ifo-Beschäftigungsbarometer und der PMI, für die die Unternehmen nach ihren Beschäftigungsabsichten befragt werden. [mehr]
25. September 2013
95
Im zweiten Quartal 2013 legte die deutsche Wirtschaft um 0,5% zu (ggü. Vj.). Für das zweite Halbjahr erwarten wir eine leichte Belebung der Konjunktur, die sich zum Winter hin verstärkt. Das Gesamtwachstum für 2013 sehen wir wieder bei 0,5%. Für das kommende Jahr werden 1,5% erwartet. Auch im zweiten Quartal wuchsen die Baugenehmigungen solide (+7% gg. Vj.), womit sich die rege Bautätigkeit im Jahresverlauf verfestigt. Dieser Trend kann mittelfristig zur Entspannung bei regional konzentrierten Preisanstiegen beitragen. [mehr]
1. Juli 2013
96
Deutsche Unternehmen haben insbesondere die Öffnung Osteuropas und der Schwellenländer genutzt, um globale Produktionsketten aufzubauen, und damit ihre Wettbewerbsposition gestärkt. Die Politik sollte daher alles daran setzen, Hemmnisse für die internationale Arbeitsteilung zu reduzieren.
Ist die Trendwende am ostdeutschen Wohnimmobilienmarkt vollzogen? In wachsenden Städten liegen positive Preis-Einkommens-Relationen vor, in schrumpfenden Städten besteht jedoch ein negativer Zusammenhang. Unsere Prognosen zeigen eine zunehmende Ausdifferenzierung der ostdeutschen Städte in den nächsten Jahren an. Als ökonomische Gründe für die zunehmende Auseinanderentwicklung diskutieren wir Infrastrukturkosten pro Kopf, Pfadabhängigkeit der Baukosten sowie Binnenwanderung. [mehr]
21.0.2