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8. August 2022
Der US-Arbeitsmarktbericht für den Monat Juli fiel überraschend kräftig aus. In dieser Woche richtet sich die Aufmerksamkeit auf die US-Verbraucherpreise am Mittwoch. Sollten diese ebenfalls höher ausfallen als erwartet, dürfte das die Markterwartungen für einen 75 Bp.-Zinsschritt der Fed im September zusätzlich befeuern. Ebenfalls am Mittwoch folgen Details zur deutschen Inflationsrate im Juli. Sie werden Aufschluss geben, inwiefern die Rate durch staatliche Maßnahmen gedämpft wurde. China hat im Juli mit kräftigen Exporten überrascht. Dies dürfte die Lieferprobleme der Industrie etwas abmildern. [mehr]
2. August 2022
Der Corona-bedingte Rückgang der Zuwanderung nach Deutschland im ersten Halbjahr 2021 wurde insbesondere durch Fluchtbewegungen in der zweiten Jahreshälfte ausgeglichen. Dabei gründet sich der Zuzug von außerhalb Europas nicht nur auf Krieg und Vertreibung. Die Zuwanderung wird internationaler, die EU-Binnenwanderung ist dagegen tendenziell rückläufig. Die Einwohnerzahl Deutschlands dürfte sich unserer Prognose nach auf 85,4 Mio. im Jahr 2023 erhöhen, auch in der Folgezeit weiter zulegen und könnte im Jahr 2030 rund 86 Mio. erreichen. Dies hat bedeutende ökonomische Folgen. [mehr]
1. August 2022
Nach den schlechter als erwarteten BIP-Zahlen für Q2 dürften sich in dieser Woche die Konjunkturblicke in Deutschland auf die Auftragseingänge (Donnerstag) und die Industrieproduktion (Freitag) (Juni) richten. In der Eurozone stehen u.a. die Einzelhandelsumsätze und Erzeugerpreise (Mittwoch) (Juni) zur Veröffentlichung an. Die größte Beachtung dürften in dieser Woche aber der Zinsentscheid der BoE (Donnerstag) und der US-Arbeitsmarktbericht für Juli (Freitag) finden. Unserer Einschätzung nach dürfte sich die BoE für einen großen Zinsschritt von 50 Basispunkten entscheiden. [mehr]
27. Juli 2022
Vor allem die Finanzmärkte schauen heute auf die Fed. Getrieben von der kräftigen Inflation dürfte sie die US-Leitzinsen erneut um 75 Bp. anheben. In der zweiten Wochenhälfte folgen die vorläufigen Inflationsdaten des Monats Juli für Deutschland und die Eurozone. Staatliche Maßnahmen dürften für etwas Entspannung gesorgt haben, bevor es Ende des Sommers wieder zu kräftigeren Anstiegen kommen könnte. Dafür dürften nicht zuletzt die jüngst wieder gestiegenen Gaspreise sorgen, da nach der Wartung von Nord Stream 1 nur wenig Gas geliefert wird. Die Unsicherheiten rund um die Gasversorgung ließen die deutschen Geschäftserwartungen abstürzen. Aber bereits in Q2 dürfte die deutsche Wirtschaft geschwächelt haben, so zumindest unsere Erwartung an die Schnellmeldung zum deutschen BIP am Freitag. [mehr]
30.5.0