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19. Januar 2022
In a new report Peter Hooper, Head of Global Economic Research, and Matthew Luzzetti, Chief US Economist, explain that in recent months the Fed has pivoted toward a more aggressive path of exiting from its current ultra-accommodative pandemic emergency policy stance. They highlight that their view has also become considerably more hawkish, with their baseline expecting liftoff in March, four total rate hikes this year, and a rapid drawdown in the balance sheet beginning in Q3. The central message of the note is that we could be in for an even bigger hawkish surprise in the months ahead. [mehr]
19. Januar 2022
Zum Jahresbeginn 2022 drohen von mehreren Seiten Risiken: Die Inflationsraten liegen in den großen Volkswirtschaften deutlich über den Zielwerten und über den Erwartungen vom vergangenen Jahr, die Gesamtnachfrage bleibt lebhaft, die globalen Lieferketten funktionieren noch nicht wieder reibungslos, die COVID-19-Pandemie ist nicht überwunden und das geopolitische Klima trübt sich ein. Abwärtsrisiken sind wahrscheinlicher geworden und für eine sanfte Landung im Jahr 2022 müssen einige günstige Annahmen eintreten – und auch eine Portion Glück könnte nötig sein. [mehr]
19. Januar 2022
Im Gegensatz zu den meisten westlichen Notenbanken, die sich zunehmend gegen eine hohe Inflationsdynamik stemmen, hat die chinesische Zentralbank mit einer Lockerung der Geldpolitik auf die Wachstumsschwäche des Landes reagiert. Nachdem das deutsche BIP in Q4 2021 wohl deutlich geschrumpft ist und die Wirtschaftstätigkeit auch in Q1 2022 sinken dürfte, stehen die Zeichen in Deutschland erst einmal auf Rezession. Deutscher Staat mit hohem, aber niedriger als erwarteten Haushaltsdefizit. In Europa dürften in dieser Woche vor allem die finalen Dezember-Inflationszahlen sowie der Bericht zur EZB-Ratssitzung vom Dezember von größerem Interesse sein, da beide Veröffentlichungen weitere Hinweise auf die Persistenz des gegenwärtig hohen Inflationsdrucks bzw. die geldpolitische Reaktionsfunktion der EZB geben dürften. [mehr]
17. Januar 2022
Nach wie vor leidet die deutsche Volkswirtschaft unter der Corona-Pandemie, den globalen Lieferengpässen und der deutlich gestiegenen (Energiepreis-) Inflation. Im Vergleich zu den Wachstumserwartungen Anfang 2021 fiel das reale BIP-Plus von „nur“ 2,7% im Jahr 2021 relativ bescheiden aus. Im Schlussquartal 2021 dürfte das deutsche BIP sogar um ½ bis 1% geschrumpft sein. Da sich die Wirtschaftstätigkeit auch in Q1 2022 rückläufig entwickeln dürfte, stehen die Zeichen zunächst auf technische Rezession. Dennoch dürfte die deutsche Volkswirtschaft – getragen von einer kräftigen Erholung im Sommerhalbjahr – 2022 um rund 4% wachsen. In Europa dürften in dieser Woche vor allem die finalen Dezember-Zahlen zur Inflationsentwicklung sowie der Bericht zur EZB-Ratssitzung vom Dezember (ECB Monetary Policy Meeting Accounts) von größerem Interesse sein, da beide Veröffentlichungen weitere Hinweise auf die Persistenz des gegenwärtig hohen Inflationsdrucks bzw. die geldpolitische Reaktionsfunktion der EZB geben dürften. [mehr]
13. Januar 2022
As we arrive in 2022, there are plenty of storm clouds on the horizon to grapple with: inflation rates in the major economies remain well above target and well above what the forecasting community expected last year; aggregate demand remains elevated; global supply-chains are still clogged; the Covid-19 pandemic continues to fester; and the geopolitical climate is also darkening. The odds of an accident have risen and the likelihood of a soft landing in 2022 requires some favourable assumptions and a modicum of good luck. [mehr]
12. Januar 2022
Die kommende geldpolitische Straffung nimmt konkretere Züge an. In den USA könnten die Inflations- und Arbeitsmarktentwicklung die Fed zu vier Zinsschritten in 2022 veranlassen sowie das Abschmelzen der Zentralbankbilanz einleiten. In der Eurozone dürfte die EZB weit weniger restriktiv agieren, aber zumindest die Nettokäufe im Rahmen des PEPP Ende März 2022 auslaufen lassen. Kurzfristig stellt die Omikron-Welle ein Abwärtsrisiko für die deutsche Konjunktur im laufenden Quartal dar. Insbesondere, falls es zu massiven Arbeitsausfällen durch vermehrte Infektionsfälle und Quarantäneauflagen kommt. Zudem könnten auch die Lieferketten aus dieser Richtung noch mehr unter Druck geraten. [mehr]
5. Januar 2022
Nach technischer Rezession im Winterhalbjahr erwarten wir einen kräftigen Aufschwung ab dem Frühjahr. Für das Gesamtjahr 2022 rechnen wir mit einem BIP-Wachstum von 4%. Im Jahr 2023 dürfte das Wachstum nach unserer Prognose auf das Trendwachstum zurückfallen. Infolge des großen statistischen Überhangs dürfte das BIP-Wachstum im Jahr 2023 jedoch bei 3% liegen. Rohstoff- und Vorleistungspreise sowie gestiegene Effektivverdienste dürften die Kerninflationsrate von 2,3% im Jahr 2021 auf 2,7% im Jahr 2022 treiben. Für das Jahresende 2021 erwarten wir für die 5-10-jährigen Hypothekenzinsen 1,25% und einen weiteren Anstieg auf 1,45% am Jahresende 2022. Die Angebotsknappheit am Wohnungsmarkt dürfte im Jahr 2021 erneut gesunken sein. Trotz höherer Zinsen und höherer Hauspreise bleibt Wohneigentum im Vergleich mit dem Zinsniveau von 5% im Jahr 2008 zinsseitig erschwinglich. [mehr]
22.9.0